- 07.10.2015, 10:00:01
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994 Massenerschiessungen in den USA seit der Wiederwahl von Barack Obama (2012)
Neueste Studie bestätigt, Antidepressiva erhöhen die Gewaltbereitschaft um 43% bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Utl.: Neueste Studie bestätigt, Antidepressiva erhöhen die
Gewaltbereitschaft um 43% bei Jugendlichen und jungen
Erwachsenen =
Wien (OTS) - In den letzten drei Jahren wurden alleine in den USA
fast 1000 Massentötungen von Amokläufern registriert. Reid Meloy,
Professor für Psychiatrie an der Universität von Kalifornien in San
Diego, sagt, dass Massenschützen in der Regel aus zwei Gruppen
bestehen - eine setzt sich aus Jugendlichen zusammen, und die
anderere besteht aus älteren Männern, die "entfremdet und wütend"
sind.
Unbestritten ist die USA trauriger Weltmeister in der Verabreichung
von psychiatrischen Drogen an Kinder und Jugendliche. Eine brandneue
schwedisch-britische Studie zeigt, dass Antidepressiva (der Gruppe
SSRI) die Gewaltbereitschaft und die Begehung von Gewaltverbrechen um
43% in der Gruppe der 15 - 24-jährigen erhöht.
LINK Reuters: http://www.ots.at/redirect/reuters
Spätestens seit dem tragischen Amokflug der deutschen German Wings
Maschine und dem Bekanntwerden, dass der Unglückspilot Antidepressiva
eingenommen hat, ist wieder die offensichtliche Gefährlichkeit von
Psychopharmaka ins Bewusstsein der Menschen gedrungen. Der Pilot fiel
genau in diese Altersgruppe, in der psychiatrische Drogen die
Gewaltbereitschaft steigern.
Der kürzliche Oregon Attentäter Chris Harper Mercer, der 10 Menschen
tötete und viele weitere verletzte, war in einer speziellen Schule
für "Kinder mit besonderen Bedürfnissen". Ein ehemaliger Nachbar
erzählte der Presse, dass Mercers Mutter die psychischen Probleme
ihres Sohnes erwähnt hatte. Die Frage, die noch zu klären ist, mit
welcher psychiatrischen "Diagnose" Mercer etikettiert war und welche
Psychopharmaka ihm verschrieben wurden?
Laut einem Artikel in der Oregonian gab es eine Reihe von Anzeichen
dafür, dass Mercer psychische Probleme oder Verhaltensstörungen
hatte. Sein Chat-Namen auf einigen Social Media Websites war
"Lithium-Liebe". Sollte Mercer Lithium genommen haben, ein
Psychopharmakon zur Stimmungsstabilisierung, wäre das kaltblütige
Töten besser erklärt. Viele Lithiumpatienten sprechen von einem
völligen Verlust der emotionalen Empfindung.
Psychisch belastete Menschen brauchen menschliche Hilfe. Absurde,
erfundene "Krankheitsetiketten" und Psychopharmaka, die den Einzelnen
zum Verhaltenszombie machen, sollten hinterfragt werden. Nicht der
Waffenbesitz ist zu verurteilen, sondern die psychiatrisch-chemische
Verhaltenskontrolle, die den Abzug betätigt.
LINK: Interview Waffenlobby Investigator Michael Moore über
Psychopharmaka https://www.youtube.com/watch?t=3&v=UU4AUUfdWKo
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