- 02.10.2015, 11:04:10
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Was Pharma leistet
Mehr Arbeitsplätze, höhere Forschungsbudgets, Investitionen in Standorte in Bundesländern – die pharmazeutische Industrie stärkt mit herausragenden Leistungen Österreichs Wirtschaft.
Utl.: Mehr Arbeitsplätze, höhere Forschungsbudgets, Investitionen in
Standorte in Bundesländern – die pharmazeutische Industrie
stärkt mit herausragenden Leistungen Österreichs Wirtschaft. =
Wien (OTS) - Die pharmazeutische Industrie ist ein bedeutender
Wirtschaftsfaktor und bekennt sich nachweislich zum Standort
Österreich: die Zahl an Arbeitsplätzen, an produzierten Waren und die
Budgets, die in Österreich in Forschung und Entwicklung investiert
werden, steigen seit Jahren an. Standorte werden nicht nur in Wien,
sondern auch in den Bundesländern mit hohen Investitionen gestärkt,
wie zuletzt etwa in Tirol und Oberösterreich.
Seit 2008 hat die Zahl der Beschäftigten in der herstellenden
pharmazeutischen Industrie in Österreich deutlich zugenommen: Damals
gab es 10.555 Beschäftigte, 2013 waren es 13.117 Beschäftigte und
damit um 24 Prozent mehr. Dem gegenüber steht ein Wachstum von
lediglich 3,7 Prozent an Beschäftigten für den gesamten
produzierenden Bereich im selben Zeitraum.
Wie eine Umfrage bei den Mitgliedsunternehmen der Pharmig - Verband
der pharmazeutischen Industrie im Frühjahr 2015 ergab, beträgt die
Gesamtzahl der Mitarbeiter in österreichischen Pharmaunternehmen rund
18.000 - der Großteil davon hoch qualifizierte Arbeitsplätze. Die
Zahl an indirekten Arbeitsplätzen, die die pharmazeutische Industrie
ermöglicht und sichert, liegt Schätzungen zufolge doppelt so hoch.
Die Wachstumsdynamik ist in einem kürzeren Zeitraum auch im Bereich
Forschung und Entwicklung für pharmazeutische Erzeugnisse in
Österreich zu beobachten: Die Anzahl der Beschäftigten ist von 2011
bis 2013 um 19,5 Prozent von 899 auf 1.075 gestiegen. 2011 wurden
170,3 Mio. Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben, 2013 284,7
Mio. Euro und damit um 67,2 Prozent mehr. Auch hier liegt die
pharmazeutische Industrie Österreichs weit über der Steigerungsrate
für den gesamten Unternehmenssektor, die lediglich 18,7 Prozent
beträgt.
Prof. Dr. Robin Rumler, Präsident der Pharmig, fasst zusammen:
"Hochwertige Arbeitsplätze, ein signifikanter Beitrag der
pharmazeutischen Industrie zum Produktionsstandort Österreich und
nicht zuletzt das große Engagement bei Forschung und Entwicklung
zeigen eindrücklich, welchen Wert unsere Branche für die Wirtschaft
und die Bevölkerung in Österreich hat - ganz abgesehen davon, dass
die Produkte, die wir herstellen, für viele kranke Patienten ein
wichtiger Beitrag zur Verbesserung ihrer Lebensqualität sind."
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