FPÖ Wien kritisiert die Finanzpolitik der Stadt

Wien (OTS/RK) - Der Wiener FPÖ-Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache und Klubobmann Johann Gudenus haben heute, Dienstag, nach einer Klubklausur in der Wiener Innenstadt im Rahmen einer Pressekonferenz vor allem die Budgetpolitik der Wiener Stadtregierung kritisiert. Strache sprach von "Rekordverschuldung", die unter anderem auf eine in seinen Augen "falsche Einwanderungspolitik" zurückzuführen sei. Der Standort Wien müsse in den Augen Straches beispielsweise durch die Schaffung von Anreizen für Konzerne wie preisgünstige Angebote von Grundstücken und Steuererleichterungen gestärkt werden.

Kommende Woche Misstrauenstrag der Wiener FPÖ gegen Finanzstadträtin Brauner

Klubobmann Gudenus bezeichnete den nächste Woche stattfindenden Rechnungsabschluss als "Armutszeugnis" der rot-grünen Stadtregierung. Die "explodierende Arbeitslosigkeit" und Gebührenerhöhungen hätten den Standort Wien "sehr geschadet". Für die Budgetdebatte kündigte Gudenus einen Misstrauensantrag seiner Fraktion gegen Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Brauner an.

Weitere Informationen: FPÖ-Wien, Pressestelle, Telefon: 01 4000-81798 (Schluss) hl

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in
01 4000-81081
www.wien.gv.at/rk

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0014