• 22.05.2015, 10:46:52
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Generali-Autostudie 2015

AUTOVERZICHT FÜR DEUTLICHE MEHRHEIT UNVORSTELLBAR / AUTOKAUF: 60% WOLLEN „JUNGWAGEN“ ODER NEUWAGEN

Utl.: AUTOVERZICHT FÜR DEUTLICHE MEHRHEIT UNVORSTELLBAR / AUTOKAUF:
60% WOLLEN „JUNGWAGEN“ ODER NEUWAGEN =

Wien (OTS) - Österreichs führender Kfz-Versicherer Generali hat
bereits zum achten Mal 2.000 heimische Autofahrer nach ihren
Bedürfnissen, Plänen und Einstellungen rund ums Auto befragt. Die
Ergebnisse der Generali-Autostudie 2015 bringt Generali-Vorstand
Walter Kupec auf den Punkt: "Ein Leben ohne Auto wäre für einen
Großteil der Österreicher eine Einschränkung der Freiheit und
Unabhängigkeit. 85% nutzen das Auto täglich bzw. mehrmals pro Woche,
wobei die überwiegende Mehrheit Spaß beim Autofahren empfindet.
Dennoch hat sich das Fahrverhalten geändert. Es wird mehr auf die
Umwelt geachtet. 44% planen einen Autokauf - 20% mit
Alternativantrieb."

AUTO STEHT FÜR FREIHEIT UND UNABHÄNGIGKEIT

89% der Autofahrer schätzen die Unabhängigkeit und Freiheit, die
ihnen das Auto verschafft. Für 70% ist oder war das erste eigene Auto
etwas ganz Besonderes und 67% haben zudem Freude und Spaß beim
Autofahren. Auch ist mit 48% knapp jeder zweite Befragte stolz auf
sein Auto. Dieser starke Bezug zum eigenen Auto spiegelt sich auch in
der Nutzung wider. So geben 60% an, täglich mit dem Auto unterwegs zu
sein, 25% fahren mehrmals pro Woche mit ihrem Pkw. Eine deutliche
Mehrheit von 77% kann sich daher auch nicht vorstellen, auf das Auto
zu verzichten. Nur für 20% ist dies denkbar. 3% geben an, bereits auf
das eigene bzw. ein Auto im Haushalt verzichtet zu haben. Mit
zunehmendem Alter sinkt die Bereitschaft, das Auto aufzugeben.

ZWEI DRITTEL HABEN FAHRVERHALTEN ZULETZT GEÄNDERT

65% der Befragten geben an, dass sich ihr Fahrverhalten im letzten
Jahr grundsätzlich verändert hat. So achten 36% auf eine
spritsparende Fahrweise, 33% schränken sich bei den Fahrten ein bzw.
verbinden diese. 23% gehen mehr zu Fuß oder nutzen stärker
öffentliche Verkehrsmittel, 20% fahren häufiger mit dem Fahrrad, 6%
bilden verstärkt Fahrgemeinschaften und 3% nutzen
Car-Sharing-Angebote. Auch hier zeigen sich deutliche regionale
Unterschiede. Während die Wiener insbesondere mehr mit den Öffis
unterwegs sind (30%) und Car-Sharing nutzen (9%), versuchen die
Niederösterreicher mehr Fahrten zu verbinden (39%). Die Burgenländer
achten besonders auf spritsparende Fahrweise (51%) und bilden öfters
Fahrgemeinschaften (9%), während die Autofahrer in Vorarlberg am
häufigsten zu Fuß (28%) oder mit dem Fahrrad (35%) unterwegs sind.

83% WOLLEN BEITRAG ZUM UMWELTSCHUTZ LEISTEN

Das gestiegene Umweltbewusstsein in der Bevölkerung führt zu einem
breiteren Mobilitätsangebot unter anderem mit emissionsfreien
Verkehrsmitteln. Österreichweit besteht hier grundsätzlich bei 83%
der Autofahrer die Bereitschaft, einen Beitrag für die Umwelt zu
leisten - und zwar in allen Bundesländern ohne große Unterschiede.
Gefragt nach den konkreten Maßnahmen zum Schutz der Umwelt würden 47%
ein Auto mit geringerer Motorleistung oder Alternativantrieb in
Betracht ziehen. Ein größerer Zuspruch ist hier mit 50% in
Oberösterreich und mit 49% in der Steiermark zu finden, während sich
in Vorarlberg nur 35% dafür aussprechen. 41% würden auf andere
Verkehrsmittel ausweichen.

44% PLANEN EINEN AUTOKAUF, 20% MIT ALTERNATIVANTRIEB

Innerhalb der nächsten drei Jahre planen 44% der Österreicher einen
Neu- oder Gebrauchtwagen anzuschaffen. Dabei steht der Gebrauchtwagen
nach wie vor mit 40% an oberster Stelle auf der Wunschliste der
Österreicher, gefolgt vom jungen Gebrauchten (Vorführwagen, nicht
älter als 6 Monate bzw. Tageszulassung) mit 32% und einem Neuwagen
mit 28%. 37% wollen für das Auto bis zu 10.000 Euro, 38% bis zu
20.000 Euro und 16% bis zu 30.000 Euro ausgeben. Bei der bevorzugten
Antriebsart liegt der Dieselmotor mit 49% vor dem Benziner mit 31%.
20% planen die Anschaffung eines Autos mit Alternativantrieb (Hybrid
15%, Elektro 4%, Flüssiggas 1%).

AUTOVERKEHRSBERUHIGUNG: IM WESTEN JA, IM OSTEN NEIN

Unterschiedlicher Meinung sind die Autofahrer über die Beschränkung
des Autoverkehrs in den Ballungszentren. Während 60% in Vorarlberg,
58% in der Steiermark, 56% in Salzburg und 53% in Tirol für eine
Autoverkehrsberuhigung eintreten, sind es nur 42% in Wien, 46% in
Niederösterreich, 47% in Kärnten und jeweils 49% in Oberösterreich
und dem Burgenland.

VERNETZTE MOBILITÄT WÄHREND DER FAHRT

Großes Interesse zeigen die Autofahrer an den neuen
Mobilitätsfunktionen rund um das Auto. Hier wird die intelligente
Stauvermeidung von 85% als wichtig eingestuft. Aber auch die
Gefahrenerkennung und das automatische aktive Eingreifen in
Gefahrensituationen sowie das Notrufsystem der Europäischen Union,
eCall, befinden sich mit 78% bzw. 74% ganz oben auf der Liste der
wichtigen neuen Features.

Keine Veränderung zu den Vorjahren ist bei der Nutzung des Handys am
Steuer zu beobachten. 58% der Autofahrer telefonieren mit einer
Freisprecheinrichtung, 42% noch immer mit dem Handy am Steuer, obwohl
94% der Meinung sind, dass Telefonieren den Fahrer ablenkt und somit
die Sicherheit im Straßenverkehr beeinträchtigt.

GETEILTE MEINUNG ZUR RETTUNGSGASSE

Mit 1. Jänner 2012 wurde die Rettungsgasse in Österreich eingeführt.
Nach mehr als drei Jahren sind Österreichs Autofahrer noch immer dazu
geteilter Meinung. 52% befürworten diese Maßnahme, während sie sich
für 48% nicht bewährt hat. Die geringste Zustimmung zur Rettungsgasse
kommt mit je 42% aus Wien und Niederösterreich, während mit je 63%
die Vorarlberger und Tiroler zu den größten Befürwortern zählen.

GENERALI: KFZ-MARKTFÜHRER UND SERVICEDIENSTLEISTER

Die Generali Versicherung sieht sich als umfassenden
Servicedienstleister von der Finanzierung bis zur Versicherung. Ziel
des Kfz-Marktführers ist die Rundum-Absicherung seiner Kfz-Kunden,
von der Haftpflicht- über die Kasko- bis hin zur
Reparaturkosten-Versicherung. Neben dem Kfz-Europaschutz steht
insbesondere die Insassenunfallversicherung im Vordergrund, da bei
einem selbst verschuldeten Unfall der Lenker nur dann eine Leistung
bekommt, wenn er durch eine Unfall- bzw. Insassenunfallversicherung
abgesichert ist.

Grafiken zur Generali-Autostudie 2015 finden Sie unter:
https://www.generali.at/presse-informationen/2015.html

DIE GENERALI VERSICHUNG AG

Die Generali Versicherung ist mit einem Marktanteil von 13,4 Prozent
die drittgrößte österreichische Versicherungsgesellschaft und
Marktführer in der Lebensversicherung mit laufender Prämienzahlung,
in der Schaden-/Unfallversicherung, in der Kfz- und
Rechtsschutzversicherung sowie in der
Haushalt-/Eigenheimversicherung. 1,7 Millionen Kunden vertrauen auf
die Finanzstärke, das dichte Vertriebsnetz sowie die hohe Kunden- und
Serviceorientierung des Allspartenversicherers.

Die Generali Versicherung ist ein Unternehmen der Generali Group -
eine der führenden globalen Versicherungsgruppen mit einem
Prämienaufkommen von 70 Milliarden Euro im Jahr 2014. Mit 78.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und 72 Millionen Kunden in
mehr als 60 Ländern nimmt die Generali eine führende Position auf den
westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und
Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung.

www.generali.at - www.generali.com

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