Schittenhelm zum Muttertag: Wahlfreiheit der Frauen fördern

Alljährlich wird am zweiten Sonntag im Mai, dem Muttertag, die besondere Wertschätzung der Frau als Mutter zum Ausdruck gebracht

Wien, 8. Mai 2015 (OTS) "Gerade in einer Zeit, in der das Leistungsprinzip im Mittelpunkt steht, ist es wichtig auf die Leistung der Frau in ihrer verantwortungsreichen Rolle als
Mutter zu verweisen", so Abg.z.NR KO-Stv. Dorothea
Schittenhelm, Bundesleiterin der ÖVP Frauen, anlässlich des bevorstehenden Muttertages. "Frauen erbringen tagtäglich – 365 Tage im Jahr – Höchstleistungen in ihrer Rolle als Mutter.
Diese ehrenamtliche Tätigkeit ist von enormem Wert für die Gesellschaft und muss daher von politischer Seite unterstützt werden." ****

Mutter zu sein bedeutet Verantwortung zu tragen für sich
selbst und die ganze Familie: Es ist mehr als angemessen, der
Frau als Mutter einen großen Stellenwert zuzuschreiben.
"Frauen brauchen neben der Zeit, die sie für Partner und
Kinder aufwenden, auch Zeit für sich selbst um Kraft zu
tanken. Als Mutter bedarf es eines besonderen
Organisationstalentes um die vielfältigen Aufgaben mit größter Sorgfalt auszuführen. Daher soll den Frauen auch die Freiheit zustehen, die Erwerbstätigkeit und Familienarbeit frei
einteilen zu können", fordert Schittenhelm.

Aus politischer Sicht ist es unabdingbar die Leistung und Verantwortung der Mütter im höchsten Maße wertzuschätzen und
die Wahlfreiheit in Bezug auf Kinderbetreuung und wie sie
Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen, einzuräumen. "Unsere Aufgabe – die Aufgabe der Politik – ist die Schaffung von Rahmenbedingungen sowohl entsprechend der Betreuungsmöglichkeiten für Kinder jeden Alters aber vor allem auch die finanzielle Absicherung der Frauen im Alter", betont Schittenhelm.

Daher fordern die ÖVP Frauen erneut eine Verbesserung der finanziellen Absicherung, damit diese letztlich nicht der Altersarmut hilflos ausgeliefert sind. Kinder dürfen nicht zum Nachteil der Mutter in der Pension führen! "Die Anrechnung von
vier Pensionsjahren pro Kind, unabhängig vom Geburtstermin,
ist schon lange ein politischer Schwerpunkt der ÖVP Frauen,
der immer noch mit Nachdruck vertreten wird. Weiteres
forcieren wir nach wie vor die Anrechnung der
Kindererziehungszeiten bei der Gehaltsvorrückung und die
Ausweitung des Karenzmodells auf die Familienkarenz nach europäischen Best Practice Beispielen wie Schweden und
Finnland", so Schittenhelm abschließend.

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