- 16.04.2015, 17:02:15
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Presseeinladung: Holocaust-Überlebende Helga Kinsky im Gespräch über ihr „Theresienstädter Tagebuch"
Im Rahmen der Reihe „Identität und Werte“ spricht die 84-Jährige im Haus der Europäischen Union über ihre Jugend in den Konzentrationslagern Theresienstadt und Auschwitz
Utl.: Im Rahmen der Reihe „Identität und Werte“ spricht die
84-Jährige im Haus der Europäischen Union über ihre Jugend in
den Konzentrationslagern Theresienstadt und Auschwitz =
Wien (OTS) - Am Dienstag, dem 21. April 2015, um 18.00 Uhr ist Helga
Kinsky, geb. Pollak, zu Gast im Haus der Europäischen Union. Im
Rahmen der Reihe "Identität und Werte" spricht die 84-jährige Autorin
über ihre Jugend in den Konzentrationslagern Theresienstadt und
Auschwitz. Die Wienerin war zwölf Jahre alt, als sie im Jänner 1943
mit ihrem Vater Otto Pollak nach Theresienstadt kam. Im Oktober 1944
wurde sie nach Auschwitz deportiert. Ihre Erlebnisse, Eindrücke und
Gedanken hielt sie mit erstaunlicher Reife und Weitsicht ihrem
Tagebuch fest.
Den Glauben an die Menschheit hat Helga Kinsky trotz aller
Enttäuschungen nie verloren.
Als Zeitzeugin von damals setzt sie mit ihren Erinnerungen ein
Zeichen gegen das Vergessen. So mahnt die Streiterin für Demokratie
und Menschlichkeit auch die EU, Werte wie Toleranz, Meinungs- und
Pressefreiheit niemals aus den Augen zu verlieren, und fordert eine
gemeinsame Flüchtlingspolitik.
Links:
http://www.erinnern.at
http://www.frueher-und-jetzt.de
Presseeinladung: Gespräch und Lesung mit der Holocaust-Überlebenden
Helga Kinsky-Pollak
Im Rahmen der Reihe „Identität und Werte“ spricht die 84-Jährige
über ihre Jugend in den Konzentrationslagern Theresienstadt und
Auschwitz. Die Wienerin war zwölf Jahre alt, als sie im Jänner 1943
mit ihrem Vater Otto Pollak nach Theresienstadt kam. Im Oktober 1944
wurde sie nach Auschwitz deportiert. Ihre Erlebnisse, Eindrücke und
Gedanken vertraute sie mit einer erstaunlichen Reife und Weitsicht
ihrem Tagebuch an.
Den Glauben an die Menschheit hat Helga Kinsky trotz aller
Enttäuschungen nie verloren.
Die Schülerin Rosanna Wegenstein befragt die fast 85-jährige
Zeitzeugin Helga Kinsky-Pollak über ihre Jugendzeit in den
Konzentrationslagern Theresienstadt und Auschwitz. Sie liest
ausgewählte Passagen aus der berührenden Chronik „Mein
Theresienstädter Tagebuch“, das die Autorin als Kind
niedergeschrieben hat.
MODERATION: Achim BRAUN
In Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Zentrum Wien
Auf Initiative von Isabella M. Oswald alias @arthostess
Datum: 21.4.2015, um 18:00 Uhr
Ort: Haus der Europäischen Union
Wipplingerstraße 35, 1010 WienOTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | EUK






