Vilimsky: EU-Armee Junckers ist die nächste Wahnsinnstat des EU-Establishments!

Eine Schnapsidee nach der anderen: TTIP, Energieunion und EU-Armee - Nein Danke!

Wien (OTS) - Eine gegen Russland gerichtete EU-Armee, wie sie heute von EU-Kommissionspräsident Juncker gefordert wurde, sei die nächste Wahnsinnstat, die auf der Agenda des jetzigen EU-Establishments stehe, und mit Nachdruck abzulehnen, so heute der FPÖ-Generalsekretär und Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky, in Reaktion auf einen Bericht in der "Welt am Sonntag".

Während auf der einen Seite die EU in ihren Kernaufgaben - von der Arbeitsmarktpolitik bis zur Währungspolitik - versage, komme eine Schnapsidee nach der anderen auf. Von TTIP über die geplante Energieunion bis hin nun zur Errichtung einer EU-Armee spanne sich der Bogen der EU-Widrigkeiten, welche allesamt massiv gegen die Interessen der Völker Europas gerichtet seien, dafür aber vielmehr der Vasallen-Rolle gegenüber den USA gerecht würden, kritisierte Vilimsky.

Die EU möge sich dringend der Stabilisierung im Währungsbereich sowie der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und Armut widmen. Statt die EU immer mehr in die Arme der Amerikaner zu treiben und zudem auch noch indirekt über Kriegsgelüste und die Einrichtung einer gegen Russland ausgerichteten EU-Armee nachzudenken, sollen wieder weitgehende nationale Eigenstaatlichkeit sowie Redemokratisierung einkehren, forderte Vilimsky.

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