- 25.02.2015, 13:53:47
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Martha Schultz: Forschung und Unternehmen näher zusammenbringen
Wirtschaftskammer erwartet Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Betrieben, um Innovationsleistung zu stärken
Utl.: Wirtschaftskammer erwartet Verbesserung der Zusammenarbeit
zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Betrieben,
um Innovationsleistung zu stärken =
Wien (OTS/PWK137) - Mit dem heute von Wirtschafts- und
Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner und der Vorsitzenden des
ERA-Council Austria, Prof. Helga Nowotny, präsentierten Jahr der
Forschung 2015 und dem Aktionsplan für einen wettbewerbsfähigen
Forschungsraum kommt neuer Schwung in die bereits 2011 von der
Bundesregierung beschlossenen FTI-Strategie.
"Das Jahr der Forschung 2015 und der Aktionsplan sind klare
Impulse für die zuletzt ins Stocken geratene Umsetzung der
FTI-Strategie und die Weiterentwicklung der Forschungskultur in
Österreich. Der Aktionsplan wird Hochschulen und
Forschungseinrichtungen offener für die Zusammenarbeit mit
Unternehmen machen und helfen, die verfügbaren Ressourcen gemeinsam
besser zu nutzen. Er soll auch die Verfügbarkeit von
Forschungspersonal verbessern und den gesellschaftlichen Dialog über
Forschung anregen", so die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer
Österreich, Martha Schultz, anlässlich der Präsentation der
Initiativen heute in Wien.
"Die Wirtschaft begrüßt die konkreten Anknüpfungspunkte für diese
Zusammenarbeit: z.B. bei den Anreizen für eine gemeinsame Nutzung der
F&E-Infrastruktur, bei der forschungsbasierten Unternehmensgründung,
bei den Bedingungen für die private Finanzierung von Forschung und
bei der Rot-Weiß-Rot-Karte zur Integration der besten Köpfe für
Forschung & Innovation in Österreich. Wir müssen Forschung und
Unternehmen näher zusammenbringen und verknüpfen, damit Forschung
mehr zu Innovationen beitragen und den Markterfolg von Unternehmen
stützen kann. Der Aktionsplan bietet dafür konkrete Ansatzpunkte.
Jetzt müssen wir die Umsetzung und Finanzierung sichern und auch im
Bundesfinanzrahmengesetz 2016-2019 entsprechend planen", so Schultz
mit Blick in die Zukunft. (BS)
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