- 23.02.2015, 10:41:03
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Aktion21-PRO Bürgerbeteiligung Wien fordert Ergebnisoffenheit bei partizipativen Prozessen
Verein der Wiener Bürgerinitiativen erwartet mehr Klarheit vom Wiener Zukunftsressort
Utl.: Verein der Wiener Bürgerinitiativen erwartet mehr Klarheit vom
Wiener Zukunftsressort =
Wien (OTS) - Die Aktion 21-PRO Bürgerbeteiligung,als überparteiliche
Vertreterin von 40 Wiener Bürgerinitiativen, sieht mit der morgen
stattfindenden Veranstaltung "Masterplan für eine partizipative
Stadtentwicklung" und der Broschüre "2010 bis 2015" Partizipations-
prozesse von BürgerInnen an Entscheidungen über Stadtentwicklung
nicht korrekt wiedergegeben.
Unter dem Titel "BürgerInnen planen mit" wird das Projekt Verbauung
des Otto Wagner Spital Steinhof fälschlicher Weise als Erfolg
präsentiert, ebenso ist unter dem Titel "Gute Planung für die Stadt
von morgen" das Projekt Stadtstraße Aspern zur Seestadt Aspern, im
Bürgerbeiratsverfahren gescheitert. Bei Projekten wie der Verbauung
des Otto Wagner Areals,des Augartens, des Hörndlwaldes, des Neustift-
er Friedhofs und den Danube Flats gibt es weiterhin heftige Proteste,
weil Anliegen der betroffenen Bürger keine Berücksichtigung finden.
Die Verantwortlichen der Stadt haben sich bezeichnenderweise in der
Jubelbroschüre wie folgt festgelegt: "Die Meinung von ExpertInnen
muss gelten!" so sehen wir das auch, in den Initiativen gibt es eine
große Zahl von ExpertInnen, die ihr Wissen einbringen können!
Die überparteiliche Aktion21-PRO Bürgerbeteiligung Wien wird sich im
Gegensatz zur "Lokalen Agenda 21" auch ohne politisches Steuergremium
an Prozessen zum Masterplan und dem STEP 2025 beteiligen und bietet
dabei Ideen zur Optimierung von Beteiligungsprozessen an.
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