• 21.02.2015, 09:58:01
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Jenewein: Jeder vierte Gemeindebau-Bewohner ist ein Ausländer!

7.755 Sozialwohnungen gingen an Drittstaatsangehörige

Utl.: 7.755 Sozialwohnungen gingen an Drittstaatsangehörige =

Wien (OTS/fpd) - Eine Anfragebeantwortung durch Wohnbaustadtrat
Michael Ludwig liefert brisante Daten ans Tageslicht: Jede neunte
geförderte Wohnung geht an ausländische Staatsbürger - eingebürgerte
Migranten sind in dieser Quote nicht enthalten. "Während für viele
Wiener die Wohnkosten kaum mehr tragbar sind, werden ausländische
Staatsbürger großzügig mit Sozialwohnungen versorgt", kommentiert der
Wiener FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein die Fakten.

Dreieinhalb Prozent aller Gemeindebauwohnungen wurden seit der
Öffnung des Gemeindebaus an Drittstaatsangehörige vergeben. "Werner
Faymann zeigte sich als Wiener Wohnbaustadtrat ausländischen
Staatsbürgern gegenüber generös. Heute können sich die Wiener das
Leben kaum mehr leisten", kritisiert Jenewein.

Insgesamt leben im geförderten Wohnbau in Wien nur mehr rund drei
Viertel Österreicher - eingebürgerte Migranten sind in dieser Zahl
bereits enthalten. Dreieinhalb Prozent aller Sozialwohnungen bzw.
7.755 in absoluten Zahlen gingen an Drittstaatsangehörige. "Die
Wienerinnen und Wiener werden immer weiter aus dem sozialen Segment
zurückgedrängt. Das kann keine Politik im Interesse des Staates und
der Hauptstadt sein", fordert Jenewein, den Anteil der Österreicher
durch geänderte Kriterien in der Neuvergabe zu erhöhen. "Die
Sozialdemokratie ist dabei, den Gemeindebau und das
Genossenschaftswesen auf dem Altar der Zuwanderung zu opfern",
schließt Jenewein.

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