- 26.11.2014, 13:55:28
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FP-Guggenbichler: Ulrike Sima als Stadträtin für eigentlich nix außer für Inkasso und Geldausgeben!
Wer den teuren Inseraten glaubt, könnte meinen, die SPÖ-Frau trüge Verantwortung - offenbar falsch gedacht!
Utl.: Wer den teuren Inseraten glaubt, könnte meinen, die SPÖ-Frau
trüge Verantwortung - offenbar falsch gedacht! =
Wien (OTS/fpd) - Es war wieder einmal ein denkwürdiger Auftritt Simas
vor dem Gemeinderat. Die wesentlichsten Elemente ihrer Antwort auf
eine Anfrage: "eigentlich nicht wirklich zuständig", "nicht in meinem
Wirkungsbereich", "werde weder ermöglichen noch verhindern können",
"nicht in meinen Abteilungen abgewickelt", "man wird sehen", "mir
nicht ganz einleuchtend". Womöglich zynisch gemeint, dankte der
Vorsitzende des Gemeinderats seiner Genossin sogar noch für diese
Wortspenden. Wiens FPÖ-Umweltsprecher LAbg. Udo Guggenbichler nannte
hingegen das Kind beim Namen: "Egal ob Biosphärenpark, Tierschutz
oder Müllverbrennung - es ist immer wieder überraschend, wenn man
hört, für was alles Sie nicht zuständig sind!"
Guggenbichler, auch stellvertretender Vorsitzender des
gemeinderätlichen Umweltausschusses, kümmert sich im offensichtlichen
Gegensatz zur mutmaßlich zuständigen Stadträtin sehr wohl um
Umwelt-Belange. Einmal mehr erinnerte der FPÖ-Politiker Sima etwa
daran, dass die Ziesel, die durch einen geplanten Monster-Bau beim
Heeresspital in ihrer Existenz bedroht sind, auf der Roten Liste der
Europäischen Union ganz vorne stehen und höchsten Schutz genießen.
Ganz auf dem falschen Fuß erwischte er Sima mit dem Bericht aus dem
Jahr 2010, als sie mit großem Trara und gewohnt medienwirksam den
Umweltfriedhof in Neustift samt Biotop eröffnet hatte. Das Biotop
wurde heuer im September wieder zugeschüttet. Jetzt steht die rote
Beton-Lobby bereit, um sich Grundflächen des Friedhofs unter den
Nagel zu reißen und gewinnbringend zu verwerten.
"Frau Stadtrat, Sie sind auf dem Holz- oder in Ihrem Fall eher auf
dem Beton-Weg! Ihre Aufgaben enden nicht bei unsozialem
Gebühren-Inkasso, dem Schalten von Zeitungsinseraten um Millionen
Euro der Steuer- und Gebührenzahler und dem Kassieren des fürstlichen
Gehalts", stellt Guggenbichler klar. Er fordert Sima wohlgesinnte
Rote auf, die Stadträtin endlich über ihren Verantwortungsbereich in
Kenntnis zu setzen: "Es ist traurig aber offensichtlich, dass sie
nicht in der Lage ist, diesen selbständig zu erfassen!" (Schluss)
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