El Habbassi an Heinisch-Hosek: Bei Politischer Bildung "Nägel mit Köpfen machen"

ÖVP-Jugendsprecher El Habbassi fordert rasche Umsetzung von Regierungsprogramm - Verankerung von Schülerparlamenten höchste Zeit

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Junge Menschen dürfen ab 16 wählen. Eine ordentliche schulische Grundlage, die junge Menschen zeitgemäß auf demokratische Prozesse und ihre Mitspracherolle in der Politik vorbereitet, existiert jedoch noch nicht. Dabei steht schon lange außer Streit, dass Politische Bildung als Pflichtmodul ab der sechsten Schulstufe verankert werden soll", verweist ÖVP-Jugendsprecher Abg. Asdin El Habbassi BA auf das Regierungsprogramm und sieht den Ball klar bei der zuständigen Bildungsministerin Heinisch-Hosek: "Der Grundkonsens zu dieser Thematik steht. Darum bin ich verwundert, dass die Bildungsministerin in der Fragestunde noch immer nicht in der Lage war, einen konkreten Umsetzungsfahrplan darzulegen. Ich erwarte mir, dass bei diesem wichtigen Thema Politische Bildung endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden."

Ein wesentliches Element, um junge Menschen für demokratische Prozesse zu begeistern, sieht El Habbassi in der geplanten gesetzlichen Verankerung von Schülerparlamenten auf Landes- und Bundesebene: "Zahlreiche ehrenamtliche Schülerinnen und Schüler engagieren sich bereits in der Schülervertretung und zeigen auf, dass junge Menschen mitbestimmen wollen. Das Bekenntnis zu mehr politischer Partizipation von jungen Menschen darf nicht zu einem Stehsatz verkommen. Daher erwarte ich mir eine rasche gesetzliche Verankerung von Schülerparlamenten im Schülervertreter-Gesetz (SchVG)", schließt El Habbassi.
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