• 02.10.2014, 13:56:57
  • /
  • OTS0176 OTW0176

FPÖ: Hetze auf Facebook gegen Strache wird verschwiegen

Einseitige Medienberichterstattung über Internetpostings

Utl.:
Einseitige Medienberichterstattung über Internetpostings =

Wien (OTS) - Schnell gibt es in den Medien einen wehleidigen
Aufschrei, wenn ein User auf der HC-Strache-Fanseite dumme Kommentare
abgibt. Diese werden freilich von den FPÖ-Administratoren sofort
gelöscht, sobald sie entdeckt werden. Trotzdem finden sich darüber
zahlreiche Kommentare in diversen Medien, wie schlimm doch auf der
FPÖ-Seite gegen dies oder das gehetzt werde. Besonders auffällig ist
hier die Tageszeitung Österreich.

Anders sieht die Berichterstattung aus, wenn gegen die FPÖ oder die
Person Strache gehetzt wird. Dann gibt es nämlich keine
Berichterstattung darüber. Während bei Hasspostings gegen Minister
Kurz oder Ministerin Heinisch-Hosek sofort die Staatsanwaltschaft
aktiv wird, passiert bei Hetze gegen die FPÖ oder Morddrohungen gegen
HC Strache gar nichts.

Kleiner Auszug:
Wir ficken dich und deine Mutter,
Wir schneiden dir deinen Schädel ab
Wir schneiden dich in Scheiben etc.

Einseitige Berichterstattung sind wir ja gewohnt, aber eine derartige
Ignoranz ist schon bemerkenswert. Damit suggerieren die Medien, dass
Hetze gegen die FPÖ oder HC Strache in Ordnung sei, und unterstützen
damit ein Klima des Hasses.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel