• 25.07.2014, 13:30:57
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Strache/Krauss/Gudenus: Krauss freut sich auf klärendes Gespräch mit dem Wiener Bürgermeister!

Alle formellen Auflagen für den Wechsel werden zeitnah erfolgen. Wir warten nur mehr auf einen Anruf aus dem Büro des Bürgermeisters zwecks Terminvereinbarung!

Utl.: Alle formellen Auflagen für den Wechsel werden zeitnah
erfolgen. Wir warten nur mehr auf einen Anruf aus dem Büro des
Bürgermeisters zwecks Terminvereinbarung! =

Wien, 25-07-2014 (OTS/FPD) - Was in Sachen Maximilian Krauss in den
Medien und Onlineforen abläuft, spottet jeder Beschreibung. War der
Posten des Stadtschulratsvizepräsidenten bis zur Nominierung von
Maximilian Krauss nahezu unbekannt, so überschlagen sich nun die
Kommentare dazu, so der freiheitliche Bundesparteiobmann
Heinz-Christian Strache in der heutigen Pressekonferenz.

Was die Medien Krauss vorwerfen, ist einzig seine Mitgliedschaft bei
einer akademischen Burschenschaft. Offenbar hat die FPÖ mit der
Bestellung eines 21-jährigen Jungpolitikers ins Schwarze getroffen
und die in die Jahre gekommenen Berufsjugendlichen der anderen
Parteien düpiert. "Wie sonst könnte man die untergriffigen Angriffe
gegen seine Person werten", fragt Strache.

Gleich am ersten Tag nach der Vorstellung von Maximilian Krauss hat
sich gezeigt, dass dieser frischen Wind in das verstaubte Amt des
Stadtschulrates bringt. Offenbar ist die Angst bei den Genossen groß,
dass ein engagierter unverbrauchter Jungpolitiker ihren gescheiterten
Scherbenhaufen im Schulwesen an die Öffentlichkeit bringen könnte. Zu
den Formalitätsfragen, die am Rande der Pressekonferenz und dem sich
noch im Amt befindlichen Helmut Günther auftauchten sagt Strache:
"Keine Frage, dass von Seiten der FPÖ natürlich alles seinen
korrekten Gang gehen wird und sämtliche Formalitäten korrekt
abgehandelt werden."

"Ich will frischen Wind in das verstaubte Amt bringen"

Bildungspolitik ist Maximilian Krauss nicht zuletzt ob seiner jungen
Jahre ein großes Anliegen: "Kaum ein politischer Bereich, obwohl er
so sensibel und zukunftsentscheidend ist, wie die Bildungspolitik,
wurde in den vergangenen Jahren so mit Füßen getreten", sagt Krauss.
Statt Reformen, Fortschritt und Weiterentwicklung wurde das Thema in
einer Zuständigkeitsdebatte zwischen Ländern, Bund, Gewerkschaft und
Co. hin und her geschoben, so Krauss. "Ein Umstand, den nicht nur ich
sondern auch Lehrer und Eltern als Verhöhnung empfinden", ist Krauss
überzeugt.

Über sein Programm sagt Krauss, er wolle mit "Zuerst Deutsch - dann
Schule" ansetzen - eine bereits langjährige Forderung der FPÖ. "Das
bedeutet, wie es nun ja auch von einem von Minister Kurz bestellten
Expertenrat empfohlen wird, dass Schuleinsteiger, die auf Grund von
sprachlichen Defiziten dem Unterricht nicht folgen können, in eigenen
Klassen gefördert werden. Dies dient einer guten Integration und ist
zum Wohle aller Schüler!"

Als seine zukünftigen Aufgaben sieht es Krauss,
Stadtschulratspräsidentin Brandsteidl zur Seite zu stehen, seine Türe
jedoch auch für Schülerinnen und Schüler wie auch für Eltern, die mit
ihren Sorgen kommen, offen zu halten. "Ein Verschanzen im, durch
Schleusen gesicherten Stadtschulratsgebäude, wie es Frau Brandsteidl
betreibt, soll es bei mir nicht geben. Ich will die Barrieren
abbauen, die Schüler abschrecken", sagt Krauss.

"Maximilian Krauss soll eine faire Chance bekommen!"

Der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus
sieht in der Nominierung von Maximilian Krauss einen Schritt in die
richtige Richtung: "Mit Maximilian Krauss haben wir einen jungen,
engagierten Mann gefunden, der sich nicht zuletzt ob seines Alters
von 21 Jahren bestens für diesen Posten eignet. Das heutige Angebot
von Bürgermeister Michael Häupl mit Maximilian Krauss ein direktes
Gespräch mit Krauss zu führen, wird von Seiten der FPÖ natürlich
begrüßt. Wir warten nur mehr, bis sich das Büro des Bürgermeisters
bei uns meldet und einen Terminvorschlag unterbreitet, so Gudenus
abschließend. (Schluss)

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