• 20.06.2014, 11:47:23
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Gudenus: Erdogan Besuch in Wien manifestiert die Notwendigkeit freiheitlicher Politik!

Hoffentlich schaut der türkische Ministerpräsident vor der Wien-Wahl noch einmal in der Bundeshauptstadt vorbei!

Utl.: Hoffentlich schaut der türkische Ministerpräsident vor der
Wien-Wahl noch einmal in der Bundeshauptstadt vorbei! =

Wien, 20-06-2014 (OTS/FPD) - Die kaum verschleierten
imperialistischen Aussagen von Recep Tayyip Erdogan in der
Albert-Schulz-Halle manifestieren einmal mehr die Notwendigkeit
freiheitlicher Politik in dieser Stadt. Der gestrige Tag habe
gezeigt, dass ein Gutteil der türkischen Gäste dieser Stadt in
unserer Gesellschaft gar nicht angekommen sind. Das Versagen der
Integrationsmaßnahmen war noch nie so deutlich spürbar, wie an diesem
denkwürdigen 19. Juni 2014, so heute der stellvertretende
Bundesparteiobmann der FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Erdogans Kalauer, wonach die Türken in Wien die Enkel Kara Mustafa
Paschas wären, sage in Wahrheit weit mehr über das Weltbild des
türkischen Ministerpräsidenten aus, als über jene, zu einem Gutteil
bildungsferne Besucher der gestrigen Veranstaltung, die dem
türkischen Despoten so lautstark zugejubelt haben, so Gudenus.

Dass von dem vorderasiatischen Volksunterdrücker nicht mehr zu
erwarten war, sei schon nach seinen Auftritten in der Bundesrepublik
Deutschland klar gewesen, dass jedoch die österreichischen Parteien
keine klaren Worte zu Erdogan finden, ist ein starkes Stück aber
leider auch innenpolitische Normalität. Einzig die FPÖ und der
Oppositionsführer HC Strache habe klare und deutliche Worte zu jenem
Mann gefunden, der die Opposition in seinem eigenen Heimatland
niederknüppeln lässt, der die Volksgruppe der Kurden mit
militärischen Mitteln zu unterdrücken sucht und daneben auch
Repressalien all jenen angedeihen lässt, die seiner
reaktionär-islamistischen Mittelalterpolitik entgegenwirken wollen,
so Gudenus.

Die FPÖ wünscht sich jedoch eindringlich noch kurz vor der Wien-Wahl
eine neuerliche kurze Stippvisite des Herrn Erdogan, weil seine
öffentliche Darstellung die beste Wahlpropaganda für freiheitliche
Politik in dieser Stadt und in diesem Land ist. Etwas besseres könne
der FPÖ gar nicht passieren und dazu komme noch das medienwirksame
Schweigen all jener Regierungspolitiker, deren Zuwanderungspolitik
die Bildung von Parallel- und Gegengesellschaften in Wien und
Österreich erst möglich gemacht haben. Diese verantwortungslosen
Politclowns werden bei den nächsten Wahlgängen mit dem buchstäblich
"nassen Fetzen" von den Österreicherinnen und Österreichern aus dem
Amt gejagt werden. Nach dem schaurigen Schauspiel von gestern
Nachmittag sei wohl dem naivsten multi-kulti-Träumer ein Licht
aufgegangen, so LAbg. Mag. Johann Gudenus abschließend. (Schluss)

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