• 30.04.2014, 13:20:39
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Agrarischer EU-Bildungsgipfel vom 28. bis 30. April in Baden

Schwarz: Bildungsdialog auf EU-Ebene forcieren

Utl.: Schwarz: Bildungsdialog auf EU-Ebene forcieren =

St. Pölten (OTS/NLK) - Vom 28. bis 30. April fand im Seminarhotel
Krainerhütte bei Baden ein Agrarischer EU-Bildungsgipfel statt, an
dem rund 100 Personen aus 26 Ländern teilnahmen. Für
Bildungs-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz ist die Bildungstagung ein
wichtiges Signal zur Weiterentwicklung des landwirtschaftlichen
Bildungswesens auf EU-Ebene: "Der Erfahrungsaustausch und die aktive
Mitgestaltung an der Weiterentwicklung von Bildungsangeboten in einem
gemeinsamen Europa tragen zur Sicherung eines dynamischen ländlichen
Raumes bei. Die geänderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
müssen dabei berücksichtigt werden, um Bildungsinhalte mit einer
zeitgemäßen Pädagogik zu vermitteln. Schließlich ist Bildung die
Grundlage jeder kulturellen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen
sowie sozialen Entwicklung und daher ein zentrales Zukunftsthema."
Für Schwarz zeigen die Diskussionsrunden der Tagung immer wieder, wie
wichtig es ist, persönlich Erfahrungen auszutauschen, Fragen zu
stellen und so gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Die Tagung findet unter der Schirmherrschaft der EUROPEA statt.
Durch die EUROPEA, dem EU-weiten Netzwerk von über tausend
landwirtschaftlichen Bildungseinrichtungen, ist ein reger Austausch
zwischen Schulen auf Europaebene möglich. Lehrer und Schüler können
dadurch leichter an Austauschprogrammen und Auslandspraktika
teilnehmen.

"Mit dem Bildungsgipfel zeigten wir auf, wie wichtig die
landwirtschaftliche Bildung für ein gemeinsames Europa und die
Sicherung der Lebensqualität von uns allen ist. Die Tagungsteilnehmer
konnten ihre Standpunkte in die Diskussion einbringen, um
Zukunftsperspektiven und Chancen für eine moderne Agrarbildung
auszuloten", erklärte Dipl.-Päd. Elisabeth Hönigsberger, MA,
Präsidentin von EUROPEA Austria. "So gab es Vorträge und
Diskussionsrunden rund um die Themenbereiche neue Lernformen,
Qualitätsmanagement und die Green Jobs. Die Teilnehmer konnten sich
vor Ort an den Landwirtschaftsschulen über das österreichische
Schulsystem informieren. Abschließend wurde ein Strategieplan zur
Weiterentwicklung der EU-Agrarbildung gemeinsam beschlossen", so
Hönigsberger, die für die Ausrichtung der Veranstaltung
verantwortlich zeichnet. Beim "Markt der Möglichkeiten" wurden
zahlreiche Best-Practice-Beispiele mit innovativen Ideen und
ungewöhnlichen Zugänge zur landwirtschaftlichen Bildung
präsentierten. In diesem Rahmen fanden auch die Generalversammlung
der EUROPEA und die Neuwahl des internationalen Vorstandes statt. Der
Bildungsgipfel wurde von Land Niederösterreich, Raiffeisen, der NÖ
Versicherung und dem Lebensministerium unterstützt.

Nähere Informationen: Büro LR Schwarz, Mag. (FH) Dieter Kraus,
Telefon 02742/9005-12655, e-mail dieter.kraus@noel.gv.at, bzw.
Landwirtschaftliche Fachschulen unter 0664/73 51 36 49, Mag. Jürgen
Mück, e-mail juergen.mueck@aon.at.

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