- 14.03.2014, 12:02:38
- /
- OTS0113 OTW0113
HYPO - Stronach/Köfer: "Bundesregierung will politische Wahnsinnstat setzen und Kärntens Zukunftsfähigkeit auslöschen!"
Beispiellose Geisterfahrt des Finanzministers. Keine Öffnung des Zukunftsfonds und keine Abtretung der AHP-Anteile gefordert
Utl.: Beispiellose Geisterfahrt des Finanzministers. Keine Öffnung
des Zukunftsfonds und keine Abtretung der AHP-Anteile
gefordert =
Klagenfurt (OTS) - Entsetzt reagiert der Kärntner Landesrat Gerhard
Köfer (Team Stronach) auf die gefährliche Drohung des
Finanzministers, ein Zwangsgesetz beschließen zu lassen, das Kärnten
zum massiven Mitzahlen für die Abwicklung der HYPO verpflichten soll.
"Spindelegger setzte mit dieser Ankündigung eine politische
Wahnsinnstat und befindet sich auf einer beispiellosen Geisterfahrt
über Kärnten und seine Bürger. Die Auslöschung jeder
Zukunftsfähigkeit eines gesamten Bundeslandes ist scheinbar das Ziel
dieser skrupellosen Bundesregierung! Wien wird noch zu spüren
bekommen, wozu wir Kärntner in der Lage sind! Sie können versuchen
uns finanziell auszuhungern, aber wir werden uns nicht beugen und
nicht biegen lassen."
Köfer ergänzt: "Die Koalition auf Bundesebene lässt jeglichen Anstand
vermissen, anders sind solche Bösartigkeiten nicht zu rechtfertigen.
Von welcher Ignoranz gegen Kärnten lässt sich diese rot-schwarze
Bundesregierung im Moment treiben?" Ein gesamtes Bundesland für die
vollkommen misslungene und dilettantisch verhandelte
Notverstaatlichung "zu opfern" ist an politischer Missachtung nicht
mehr zu überbieten. "Kärnten soll für Fehler der Bundes-ÖVP büßen,
das werden wir nicht zulassen", erklärt Köfer weiter, der auch
abermals betont, dass für ihn weder die Öffnung des Zukunftsfonds,
noch die Abtretung der Kärntner AHP-Anteile auch nur ansatzweise in
Betracht kommen.
Die nun fixierte Anstaltslösung begrüßt Köfer grundsätzlich: "Diese
Form der Abwicklung wurde von uns bereits im Sommer des Vorjahres
vorgeschlagen und massiv gefordert. Es ist vollkommen unverständlich,
warum man ein Dreivierteljahr für diese Lösung gebraucht hat, die
Verzögerung haben ÖVP und SPÖ zu verantworten und bedeutet noch mehr
Kosten für die Steuerzahler!"
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | KTS






