• 02.03.2014, 11:58:59
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Das Team Stronach für Kärnten ist "gekommen um zu bleiben"

Kärntner Stronach-Bewegung bleibt wichtiger landespolitischer Faktor und ist die einzige bürgerlich-soziale Reformbewegung im Land

Utl.: Kärntner Stronach-Bewegung bleibt wichtiger landespolitischer
Faktor und ist die einzige bürgerlich-soziale Reformbewegung
im Land =

Klagenfurt (OTS) - Ein Jahr ist es her, als das Team Stronach für
Kärnten mit einem historischen Wahlsieg in den Kärntner Landtag und
in die Landesregierung eingezogen ist. Noch nie war es einer neuen
Partei in unserem Bundesland gelungen aus dem Stand 11,2 Prozent der
Stimmen zu erreichen! Heute, ziemlich genau ein Jahr nach der
riesigen Politsensation zieht die Kärntner Führungsebene des Team
Stronach, rund um Landesrat Gerhard Köfer, IG-Obmann Hartmut Prasch
und Parteiobmann Gerhard Klocker erstmals eine Zwischenbilanz:
"Bereits im ersten Jahr unserer Tätigkeit in der Regierung und im
Landesparlament konnten wir bereits zahlreiche zukunftsweisende
Initiativen setzen und viele grundsätzliche Dinge, wie ein Bekenntnis
zu umfassender Transparenz, erreichen.

In der Landesregierung ist es gelungen, eine sehr moderne Führung des
wichtigen und großen Straßenbaureferates sicherzustellen. Es werden
in allen Teilen Kärntens nachhaltige Projekte und Maßnahmen
umgesetzt. Öffentliche Gelder werden dabei nicht aus
parteipolitischen Überlegungen heraus vergeben, sondern nach
Notwendigkeit und Dringlichkeit. Wir brauchen keine Parteiinteressen
vertreten, jeder Bürgermeister und jeder externe Partner genießt
denselben, hohen Stellenwert. Im Gegensatz zum ehemaligen
Straßenbaureferenten wurde auch im Straßenbaureferat Transparenz
"eingeführt", alle Entscheidungen sind lückenlos nachvollziehbar, der
Umgang mit Steuergeld erfolgt äußerst sparsam! Referatsintern wurden
zahlreiche Effizienzsteigerungen vorgenommen und die Praxis,
hinterfragenswerte Grundstücksablösen (bspw. Bad St. Leonhard oder
Völkermarkt) durchzuführen, eingestellt.

Im Kärntner Landtag präsentiert sich das Team Stronach als mutige,
offene und kantige Oppositionspartei, die Kritik übt, wo es notwendig
ist, aber besonders zahlreiche nachhaltige, positive Vorschläge,
Konzepte und Ideen in den politischen Diskurs einbringt. So wurden
beispielsweise weit über 50 Anträge zu vielen verschiedenen Landes-
und Zukunftsthemen formuliert. Im Zuge der Demokratiereform kommt dem
Team Stronach eine zentrale Rolle zu, wir sind als Bewegung der
"Motor der Proporzabschaffung" und stehen für eine klare Stärkung der
Oppositionsrechte im Landtag. Auch Skandale rund um KABEG,
Postenschacher und Steuergeldmissbrauch wurden durch uns maßgeblich
aufgedeckt und aufgezeigt - diese Mission werden wir auch in den
nächsten Jahren verfolgen!

Die Landespartei des Team Stronach befindet sich seit Wochen auf
einem soliden politischen Fundament und bereit sich derzeit mit
seiner schlagkräftigen Struktur intensiv auf die bevorstehenden
Wahlgänge vor."

Eine Bilanz dient allerdings auch dazu konstruktive Kritik zu üben,
vor allem was die Handlungsweise der medial meist so hochgelobten
Dreierkoalition betrifft: "Vom von SPÖ, ÖVP und Grünen beschworenen
"neuen Stil" ist wenig zu bemerken. Die Opposition wird zumeist
ausgesperrt, jegliche Transparenz fehlt, Machtmissbrauch und
Personalwillkür durch Rot-schwarz-grün stehen leider auf der
Tagesordnung. Eine grundsätzliche Reformstimmung im Land und eine
gemeinsame Vorgehensweise für Kärnten sind nicht vorhanden. Die
Abschaffung des Proporzes muss 2014 umgesetzt sein, ebenso wie die
Beseitigung von Verwaltungswucher und Bürokratiemonstern, die dem
Wirtschaftsstandort Kärnten nachhaltigen Schaden zufügen. Leider sind
wir nicht überzeugt, dass die Dreierkoalition wirklich auf die
Reform-Tube drücken will. Alle Vorhaben sind derzeit nicht im Eil-
sondern im Schneckentempo unterwegs, dabei haben wir eigentlich keine
Zeit mehr verlieren!"

Köfer, Prasch und Klocker gehen auch noch auf aktuelle Umfragewerte
ein: "Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Bis zu 9 Prozent
erreicht die Kärntner Stronach-Bewegung in der aktuellen
IMAS-Sonntagsfrage. Das ist ein klarer Beleg dafür, dass manche
mediale Abgangsglocken vollkommen zu Unrecht geläutet werden und sich
die Bevölkerung unsere Partei sehr wohl in einer guten Stärke im
Landtag und in der Regierung wünscht! Auch ist es ein Beweis, wie
unsere leidenschaftliche politische Arbeit, trotz Störmanöver einiger
interner Querulanten, von den Kärntnerinnen und Kärntnern geschätzt
wird. Ehrlicher Einsatz für die Menschen in unserem Land macht sich
mehr denn je bezahlt. Mit dem aktuellen Umfragewert können wir sogar
zur ÖVP aufschließen und sind als die einzige moderne und soziale
bürgerliche Alternative wahrnehmbar!"

Die Marschroute für die nächsten vier Jahre des Team Stronach im Land
ist klar: "Wir bleiben der Anwalt und Aufsichtsrat der Kärntner
Bürger und der Kärntner Steuerzahler und sind gekommen um zu bleiben,
auch wenn das einige Journalisten und die alten Systemparteien nicht
so gerne sehen. Wir sind eine offene Bürgerbewegung, die mit klaren
Werten und einer klaren Haltung an die Herausforderungen der nächsten
Jahre herangeht, und wir verschließen uns keinesfalls vor der
Wahrheit. Zu dieser Wahrheit gehört für uns auch, dass wir die
soziale Treffsicherheit erhöhen und gleichzeitig politische Tabus
abbauen müssen. Wir sind ein kritischer und verlässlicher Partner,
wenn es darum geht, Veränderungen und Reformen für Kärnten auf den
Weg zu bringen."

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