- 27.02.2014, 10:00:32
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Festplattenabgabe: AAFP fordert rasches Handeln
Der aktuelle Vorstoß der Politik in Richtung einer notwendigen Erweiterung der Festplattenabgabe ist unbedingt zu begrüßen.
Utl.: Der aktuelle Vorstoß der Politik in Richtung einer notwendigen
Erweiterung der Festplattenabgabe ist unbedingt zu begrüßen. =
Wien (OTS) - Die AAFP (Association of Austrian Filmproducers), der
Verband heimischer Filmproduzentinnen und Filmproduzenten, fordert
rasche weitere Schritte in der Diskussion um die Erweiterung der
aktuellen Festplattenabgabe. "Als Filmproduzenten wissen wir aus
eigener Erfahrung bzw. von vielen tausenden Kolleginnen und Kollegen
aus dem österreichischen Kulturbetrieb, wie wichtig die Vergütung
durch die Speichermedienabgabe ist. Ohne diese Vergütung müssten
viele Künstlerinnen und Künstler um ihre Existenzgrundlage
fürchten!", betont Heinrich Ambrosch, Präsident des österreichischen
Produzentenverbandes.
Der aktuelle Vorstoß der Politik in Richtung einer notwendigen
Erweiterung der Festplattenabgabe ist unbedingt zu begrüßen.
Schnelles Handeln ist aber gefragt: Denn endlose Diskussionen
bedrohen die Existenzgrundlage der Künstlerinnen und Künstler und
gefährden kreative Prozesse. "Das entspricht nicht unserem
Verständnis einer weltoffenen und integrativen Gesellschaft in
Österreich. Die Rahmenbedingungen des Kulturbetriebs gehören
verbessert und nicht durch wirtschaftliche Bedrohung gefährdet. Dafür
setzen wir uns ein und appellieren für eine rasche Umsetzung der
diskutierten Maßnahmen!"
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