- 27.02.2014, 09:05:31
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Stronach/Köfer/Rutter: "Klares Bekenntnis zu Windkraft in Kärnten!"
Windenergie als Kernfaktor in Bezug auf Energieautarkie und Wirtschaftsentwicklung in Kärnten
Utl.: Windenergie als Kernfaktor in Bezug auf Energieautarkie und
Wirtschaftsentwicklung in Kärnten =
Klagenfurt (OTS) - Bei der Windenergie wurden in den letzten Jahren
von der Kärntner Landesregierung zahlreiche nationale und
internationale Entwicklungen verschlafen, viele Chancen hat man
verstreichen lassen. "Wir müssen jetzt den Turnaround schaffen und
endlich auf den Erfolgszug Windenergie aufspringen", das verlangen
der Kärntner Landesrat Gerhard Köfer und der Umweltsprecher des Team
Stronach im Kärntner Landtag, Martin Rutter. Während in anderen
Bundesländern die Zeichen der Zeit erkannt wurden und Windparks aus
dem Boden sprießen, ist in Kärnten gar nichts passiert: "Nachdem es
politische Bekenntnisse zu einem energieautarken Kärnten gibt, können
wir die enormen wirtschaftlichen und umwelttechnischen Potenziale von
Windkraft nicht mehr ungenützt lassen. Wir müssen alle rechtlichen
und raumplanerischen Voraussetzungen schaffen, dass Windanlagen in
Kärnten - unter Einhaltung der Naturschutzbestimmungen - entstehen
können. Die entsprechenden Flächen und Standorte gibt es", erklärt
Rutter, der auch auf arbeitsmarktpolitische Möglichkeiten in
Zusammenhang mit dem Faktor Windenergie hinweist.
Vor allem der Energiereferent Holub wird von Köfer und Rutter jetzt
in die Pflicht genommen: "Bei Holubs "Lieblingsprojekt", dem
Energiemasterplan, muss der Windenergie ein entscheidender
Stellenwert beigemessen werden!" Köfer fordert "mehr Mut zur Nutzung
von Windenergie! Gerade in Zeiten von Arbeitsmarkt-, Finanz- und
Wirtschaftskrisen wäre dieses Segment ein spannendes Themenfeld, das
neue Chancen - auch für viele junge Menschen in unserem Land -
eröffnet. Für uns ist die Windenergie ein wesentlicher Bestandteil
einer Kärntner Energiewende zum Wohle des Landes und seiner Bürger.
Verschließen wir uns nicht mehr, sondern öffnen wir uns der
Windenergie!"
Rutter und Köfer führen abschließend aus, dass ein frischer Wind der
Kärntner Politik allgemein nicht schaden würde.
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