- 17.02.2014, 13:10:56
- /
- OTS0130 OTW0130
Seebühne - Stronach/Köfer/Rutter: "Verschenken statt versenken!"
Team Stronach für Kärnten gegen Vernichtung von Volksvermögen
Utl.: Team Stronach für Kärnten gegen Vernichtung von Volksvermögen =
Klagenfurt (OTS) - In der Diskussion um eine mögliche Verschrottung
der Seebühne stellen sich der Kärntner Team Stronach-Landesrat
Gerhard Köfer und Abg. Martin Rutter schützend vor die
Tourismusbetriebe am Wörthersee: "Für viele Hotel- und
Gastronomiebetriebe ist die Seebühne ein wesentlicher
wirtschaftlicher Faktor. Eine Versenkung der Bühne würde nicht nur
den Verlust von Gästen bedeuten, sondern auch wichtige Arbeitsplätze
gefährden." Köfer und Rutter schlagen eine Aufwertung der Seebühne
vor: "Durch ein neues Bespielungskonzept kann der Turn-around
geschafft werden. Zudem muss es das Ziel sein, dass auch den
Event-Organisatoren die Seebühne - beispielsweise für Side-events bei
Großveranstaltungen - intensiv schmackhaft gemacht wird." Zudem
schlägt Köfer im Sinne der Zukunftsfähigkeit der Bühne vor,
Best-practice-Modelle aus ganz Europa als Vorbild zu nehmen. Viele
Seebühnen kommen ohne öffentliche Fördermittel aus und sind wahre
Publikumsmagnete. "Warum soll das in Kärnten am einzigartigen
Wörthersee nicht auch möglich sein?", fragt sich Köfer.
Köfer und Rutter können sich einen internationalen Ideenwettbewerb
betreffend der zukünftigen Bespielung der Seebühne vorstellen und
führen im Zuge der Diskussion über den Fortbestand der Anlage ins
Treffen, dass für heuer bereits Veranstaltungen fixiert worden sind
und im Extremfall Klagen und Schadensersatzforderungen auftreten
könnten: "Auch das muss unbedingt verhindert werden!"
Wie Rutter abschließend betont, wäre für ihn sogar das Verschenken
der Bühne ein besserer Weg als die sündteure Versenkung: "Die Bühne
hat dem Steuerzahler bereits viele Millionen gekostet, niemand würde
es verstehen wenn man jetzt erneut eine halbe Million Euro für die
Zerstörung von Infrastruktur opfert. Von uns wird es für solch eine
unüberlegte Vorgangsweise keine Zustimmung geben. Auch der Rückbau
ist keine Alternative."
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | TSK






