• 28.01.2014, 12:23:41
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Polizei - Stronach/Köfer: "Kärnten ist der absolute Verlierer im Sicherheitspoker!"

Perfides Spiel auf Kosten der Kärntner Bevölkerung. Massiver Widerstand angekündigt

Utl.: Perfides Spiel auf Kosten der Kärntner Bevölkerung. Massiver
Widerstand angekündigt =

Klagenfurt (OTS) - Hart ins Gericht geht der Kärntner Team
Stronach-Landesrat Gerhard Köfer mit der Innenministerin,
Landeshauptmann Kaiser und den Vertretern der rot-schwarz-grünen
"Drüberfahrkoalition": "Die Schließung von 22 Posten kommt einer
regelrechten Zusperrorgie gleich, was absolut abzulehnen ist und noch
massive Widerstände und Proteste nach sich ziehen wird. Die politisch
Verantwortlichen setzen mit diesem Kahlschlag eine Wahnsinnstat, die
nicht nur in der Bevölkerung blankes Entsetzen auslöst!" Köfer ruft
in Erinnerung, dass das Team Stronach für Kärnten bereits vor zwei
Wochen vor diesen Plänen eindringlich gewarnt und auch massive Kritik
am abgekarteten und durchsichtigen Spiel von den Vertretern der
Dreierkoalition und Ministerin Mikl-Leitner geäußert hat. Das
präsentierte Verhandlungsergebnis bezeichnet Köfer als "verheerend"
und als weiteren Beleg dafür, dass die Landesvertreter von SPÖ und
ÖVP auf Bundesebene leider über "null politisches Gewicht" verfügen.

Die nun zu Tage getretene Polizei- und Sicherheitsfarce ist, so
Köfer, eine "riesige Niederlage für Kärnten" und die "verzweifelt
agierende" Regierungskoalition. "Gleichzeitig ist das ein
unglaublicher Nackenschlag für zehntausende Menschen, deren
Sicherheit leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird. Auch die absolut
inakzeptable Ausdünnung des ländlichen Raumes setzt sich in
Ultraschallgeschwindigkeit weiter fort." In Bezug auf die gesamte
Reform führt Köfer auch noch einen sehr wesentlichen Aspekt ins
Treffen: "Alleine die Tatsache, wie lange in Zukunft Polizisten in
abgeschiedenen Gegenden zu einem Einsatz "anreisen" müssen, beweist
eindrucksvoll, wie daneben und kurzsichtig diese Reform ist. Das
Aufstellen neuer Kilometer-Weltrekorde durch die Polizei-Bediensteten
- zum klaren Nachteil der Menschen - kann wohl nicht Sinn der Sache
sein!"

Abschließend macht Köfer abermals klar, dass für ihn "keine einzige
Schließung eines Polizeipostens" in Frage kommt und umfassend
Widerstand geübt wird. "Für mich haben die Sorgen und Ängste der
Kärntnerinnen und Kärntner allerhöchste Priorität und sollen unser
politisch Tun und Handeln bestimmen. Für alles scheint diese
Bundesregierung Geld zu haben, nur nicht für die Sicherheit der
Menschen - dafür haben wir keinerlei Verständnis und keine Toleranz!"

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