- 18.01.2014, 10:24:52
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Polizei - Stronach/Köfer: "SPÖ und ÖVP gefährden die öffentliche Sicherheit!"
Klares Bekenntnis zur öffentlichen Sicherheit eingefordert. In Kärnten darf kein weiterer Posten geschlossen werden
Utl.: Klares Bekenntnis zur öffentlichen Sicherheit eingefordert. In
Kärnten darf kein weiterer Posten geschlossen werden =
Klagenfurt (OTS) - Hart ins Gericht geht der Kärntner Landesrat
Gerhard Köfer (Team Stronach), bekanntlich gelernter Gendarm, mit der
neuen Bundesregierung: "Was diese unsägliche Koalition gerade in
Bezug auf die Polizei und die öffentliche Sicherheit aufführt,
versteht niemand! Ich wehre mich entschieden dagegen, dass es in
Kärnten zu einer weiteren Schließungswelle bei den lokalen
Polizeidienststellen kommt, die Sicherheit der Kärntner Bürgerinnen
und Bürger hat für mich oberste Priorität und darf zu keiner Zeit
gefährdet werden." Köfer spricht damit auf aktuelle rot-schwarze
Regierungspläne an, die vor allem Kärnten massiv betreffen würden.
"Nach der konzeptlosen Zusammenlegung von Polizei und Gendarmerie vor
einigen Jahren und massiven Einschnitten im Bereich der Posten drohen
unserem Bundesland noch mehr sicherheitspolitische Schwierigkeiten.
Wie schnell so eine Schließungswelle durch das Land rasen kann, haben
wir alle bei den Postämtern auf sehr negative Art und Weise
miterlebt", so Köfer weiter.
Köfer fordert daher ein ganz klares Bekenntnis aller Kärntner
Parteien zur öffentlichen Sicherheit und zum Erhalt aller Kärntner
Polizeidienststellen. "Gerade die aktuellen Einbruchsserien haben
einmal mehr bewiesen, wie wichtig die Anwesenheit von
Sicherheitsbeamten vor Ort ist. Jede weitere Schließung eines Postens
wäre ein gefährlicher Schritt in Richtung Abbau von Sicherheit und
bedeutet damit eine indirekte Gefahr für die Menschen in unserem
Land. Das werde ich nicht zulassen." Für Köfer sind
Polizeidienststellen "gerade im ländlichen Raum eine wichtige
Einrichtung und Anlaufstelle für die Bürger vor Ort und müssen
erhalten werden".
Abschließend mahnt Köfer die Bundesregierung zu einem sinnvollen und
nachhaltigen Einsatz der knappen Budgetmittel: "Rot und Schwarz haben
scheinbar für alles Geld, vor allem für aufgeblähte
Verwaltungsapparate und für die Befriedigung ihrer Klientele, doch
bei der Sicherheit für die Menschen soll massiv gespart werden.
Dieses Verhalten müssen die Regierenden erst einmal erklären können,
dafür wird und kann niemand Verständnis aufbringen!"
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