Strache fordert "Herz für Denkmalschutz" in Wien von Rot-Grün

Stadtbildverschandelung aus finanziellen Motiven schreitet voran

Wien (OTS) - Ob Grinzing, Neustift, Sievering oder die anderen Winzerdörfer im 19. Bezirk - eine Bausünde nach der anderen zerstört gewachsene Ortkerne, um Bauträgern mit besten Beziehungen zur rot-grünen Rathauskoalition die Taschen zu füllen. Die historische Burganlage am Leopoldsberg verfällt seit Jahren, das einzigartige Jugendstil-Ensemble Otto Wagners am Steinhof soll durch den Bau von 220 Luxuswohnungen zu Geld gemacht und damit zerstört werden. "Diese und zahlreiche andere schwere Vergehen an unserem architektonischen und kulturellen Erbe zeigen, dass SPÖ und Grüne der Gewinnmaximierung von Parteigängern und Freunderln offenbar deutlich mehr Bedeutung zumessen als dem Denkmalschutz im Interesse unserer Kinder und Kindeskinder", sagt der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache.

Zur gleichen Zeit werden kleine Wirtschaftstreibende unter dem Deckmantel des Denkmalschutzes drangsaliert und von der rot-grünen Rathauskoalition an den finanziellen Abgrund gedrängt, wie der Fall einer Trafikantin in der Josefstädter Straße zeigt. "Nach oben buckeln, nach unten treten", dürfte hier das Motto lauten. "Die FPÖ fordert SPÖ und Grüne daher auf, das routinierte Wegsehen bei stadtbildzerstörenden Bausünden und die aktive Förderung monströser Luxusprojekte abzustellen, um unersetzbare Strukturen und damit den Charakter und Charme unserer Stadt zu erhalten", so Strache. (Schluss)otni

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