- 05.11.2013, 12:51:09
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Verbotsgesetz: FPÖ-Kickl weist Unterstellungen gegen Hofer schärfstens zurück
Wien (OTS) - "Auch wenn es die Herren Walser, Steinhauser und der
Rest der linken Jagdgesellschaft nicht wahrhaben wollen so gilt doch:
Deren krausen Unterstellungen gegenüber Norbert Hofer werden auch
durch Wiederholungen und das Herbeifantasieren von absurden
Zusammenhängen nicht wahr. Ich weise diese grünen Unterstellungen
daher schärfstens zurück", sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl im Zusammenhang mit entsprechenden medialen Äußerungen
von Vertretern der Grünen.
Der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer habe mit keinem Wort
das bestehende Verbotsgesetz in irgendeiner Weise in Frage gestellt.
Ganz im Gegenteil sei der Wert und die Bedeutung des Verbotsgesetzes
für ihn genauso vollinhaltlich unbestritten, wie die Notwendigkeit,
die Demokratie in Österreich permanent weiter zu entwickeln. Dazu
gehöre neben dem Ausbau der repräsentativen Demokratie insbesondere
auch der Ausbau der direkt-demokratischen Mechanismen in Österreich,
betonte Kickl.
Dies und nichts anderes habe Hofer zum Ausdruck gebracht. Die
Vertreter der Jagdgesellschaft seien dazu eingeladen, ihrerseits mit
ihrer Politik und ihren Inhalten einen Beitrag zu dieser
Weiterentwicklung zu leisten, anstatt freiheitlichen Repräsentanten
ständig das Wort im Mund umdrehen zu wollen, schloss Kickl.
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