• 29.10.2013, 11:51:08
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FP-Seidl: Häupl lässt Sandler aus ganz Europa nach Wien bitten!

325.000 Wiener, die der Bürgermeister bereits in die Armut gestürzt hat, reichen ihm offenbar nicht

Utl.: 325.000 Wiener, die der Bürgermeister bereits in die Armut
gestürzt hat, reichen ihm offenbar nicht =

Wien (OTS/fpd) - Fehlspekulationen, Skandale, Korruption und
Privilegien - obwohl Rot-Grün jeden Wiener Haushalt völlig unsozial
mit 548 Euro pro Jahr zusätzlich belastet, explodierten die Schulden
um 1,3 Milliarden Euro. Die Folge der konsequenten Politik gegen die
eigenen Bürger: 325.000 Wienerinnen und Wiener müssen ihr Leben in
Armut fristen, darunter knapp 100.000 Kinder. "Die Anzahl der von der
Verlierer-Koalition nach Wien gelotsten angeblichen Flüchtlinge
steigt Jahr für Jahr zwischen zwölf und 31 Prozent an. Und jetzt
lässt Bürgermeister Michael Häupl über den Fonds Soziales Wien noch
Sandler aus ganz Europa nach Wien bitten, indem ihnen
Sozialleistungen nach dem Gießkannenprinzip versprochen werden",
zeigt sich Wiens FPÖ-Sozialsprecher LAbg. Wolfgang Seidl über den
entsprechenden Bericht in der heutigen Kronen Zeitung schockiert. Er
kann überhaupt kein Verständnis dafür aufbringen, dass sich ein
Bürgermeister mit Luxus-Wohnung, Dienstwagen samt Chauffeur und Büro
in Sporthallen-Größe, der vermutlich sein letztes selbst bezahltes
Essen vor Jahrzehnten genossen hat, so gern mit Armut umgibt. Seidl:
"Jedem auch nur einigermaßen vernünftigen Menschen muss klar sein,
dass Wien nicht Welt- oder Europa-Sozialamt sein kann, ohne dass die
eigenen Bürger dabei vor die Hunde gehen." Aber genau darauf kann
Häupl, laut Caritas-Funktionär Schwertner, ja stolz sein. (Schluss)

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