- 26.09.2013, 11:03:45
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Stronach/Köfer: Schluss mit dem KABEG-Nebenbeschäftigungs-Wahnsinn! Jetzt!
Spitzenfunktionäre der KABEG mit 10.000 Euro-Gagen sollen auf Nebenbeschäftigungen verzichten müssen
Utl.: Spitzenfunktionäre der KABEG mit 10.000 Euro-Gagen sollen auf
Nebenbeschäftigungen verzichten müssen =
Klagenfurt (OTS/TSFK TF) - Landesrat Gerhard Köfer,
Landesparteiobmann des Team Stronach für Kärnten, meldet sich mit
einer aktuellen Forderung zur KABEG zu Wort: "Ich finde es nicht
notwendig, dass Spitzenfunktionäre der KABEG mit Bezügen um 10.000
Euro pro Monat, Nebenbeschäftigungen nachgehen und ihren Arbeits- und
Wissenseinsatz nicht zu 100 Prozent ihrem eigentlichen Arbeitgeber,
der KABEG, zur Verfügung stellen." Köfer macht damit auf zwei
aktuelle Fälle aufmerksam, wo Spitzenfunktionäre und Gagenkaiser der
KABEG nebenbei für andere Krankenhäuser außerhalb Kärntens, oder
sogar als Berater und Konsulenten für Unternehmen wie die OMV (!),
oder Research-Institute tätig sind.
"Ich fordere die Führung der KABEG in aller Klarheit auf, diesen
Umtrieben ein sofortiges Ende zu setzen und entsprechende Maßnahmen
einzuleiten, um diese Praktiken abzustellen. Das Kärntner
Gesundheitswesen ist von argen Sparzwängen geplagt, da kann es nicht
angehen, dass solche Zustände herrschen und Spitzenverdiener nicht
zur Gänze ihres Einsatzes für das - durch öffentliche Gelder
finanzierte - Unternehmen KABEG tätig sind. Damit muss sofort Schluss
sein, das erwarten sich auch die vielen Beschäftigten und Ärzte der
Kärntner Krankenhäuser, die tagtäglich mit vollster Leidenschaft und
Motivation für die Sorgen und Anliegen der Patienten da sind", so
Köfer abschließend.
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