• 13.09.2013, 11:08:22
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Bures verleiht Staatpreis Mobilität an Magna Steyr, Siemens Österreich, Wiener Linien und BikeLine

"Herausragende Innovationen für Österreichs Zukunft" - Fotos und Videos von Event, Projekten und Preisträgern auf www.bmvit.gv.at

Utl.: "Herausragende Innovationen für Österreichs Zukunft" - Fotos
und Videos von Event, Projekten und Preisträgern auf
www.bmvit.gv.at =

Wien (OTS/BMVIT) - Der Staatspreis Mobilität ist als höchste
Auszeichnung des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und
Technologie (bmvit) nicht nur eine Leistungsschau des
Innovationsstandorts Österreich, sondern bietet auch einen Blick in
die Zukunft der Mobilität. Verkehrsministerin Doris Bures hat am
Donnerstag Abend den Staatspreis verliehen. In vier Kategorien wurde
der Staatspreis vergeben. Die stolzen Gewinner: Magna Steyr
Fahrzeugtechnik für einen Kleinwagen in Ultraleichtbauweise
(Kategorie "Forschen und entwickeln"), Siemens Österreich für die
neue Metro-Plattform Inspiro (Kategorie "Beschäftigung sichern"), die
Wiener Linien für ihren batterieelektrischen Bus für emissionsfreien
innerstädtischen Verkehr (Kategorie "Planen, bauen und betreiben")
und der Verein Bikeline für das Projekt "Gemeinsam mit dem Rad zur
Schule" (Kategorie "Bewusstsein schaffen"). ****

"Der Staatspreis 2013 zeigt einmal mehr, wie leistungsfähig und
innovativ die österreichischen Unternehmen und ihre MitarbeiterInnen
sind: Eine Rekordanzahl an Einreichungen unterstreicht die Stärke des
Wirtschafts- und Innovationsstandorts Österreich - und darauf können
wir zurecht stolz sein", betonte Bundesministerin Doris Bures
anlässlich der feierlichen Verleihung im Palais Ferstel. "Angewandte
Innovationen verbessern die Lebensqualität, stärken den
Wirtschaftsstandort und schaffen Arbeitsplätze. Die heutigen
PreisträgerInnen können dazu einen wichtigen Beitrag liefern", so die
Ministerin.

Aus über 93 Projekten wurden die PreisträgerInnen von einer
internationalen Fachjury ausgewählt. Der Staatspreis Mobilität
zeichnet nicht nur technologische Innovationen aus, sondern auch
soziale und organisatorische Neuerungen. Prämiert werden innovative
Konzepte, Produkte und Maßnahmen, die neue Wege für eine
zielgerichtete Einführung moderner Mobilitätslösungen aufzeigen.

Die vier prämierten Projekte

In der Kategorie "Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen." wurde das
Projekt CULT (Cars' UltraLight Technologies) von MAGNA STEYR
Fahrzeugtechnik AG & Co KG, ausgezeichnet. CULT ist ein Kleinwagen,
der eine revolutionäre Bauweise, einen neuartigen Erdgasmotor,
ultraleichte Konstruktion und innovative Werkstoffe miteinander
vereint. Damit ist er eine Komplettlösung, um den CO2-Verbrauch im
Straßenverkehr einzudämmen.

Für das Projekt Inspiro - Innovative Plattform für die Metro
Warschau erhielt die Siemens AG Österreich die Auszeichnung in der
Kategorie "Beschäftigung sichern. Wirtschaft stärken." Inspiro ist
eine innovative Plattform für die Metro Warschau, ein modulares
Konzept für den Einsatz in Städten mit dem Schwerpunkt auf
Energieeffizienz und Fahrgastkomfort. Durch ein neuartiges
Innenraumkonzept können die Züge flexibel an die unterschiedlichen
Kundenanforderungen angepasst werden. Mit dem Projekt hat Siemens
1.200 hochwertige und spezialisierte Arbeitsplätze in Österreich
aufgebaut.

Die Wiener Linien erhielten den Staatspreis Mobilität 2013 in der
Kategorie "Planen. Bauen. Betreiben." für ihr Projekt
Nullemissionsbusse für die Wiener Innenstadt. Dieser E-Midibus ist
für den Verkehr in historischen Altstädten hervorragend geeignet,
kann mit nur einer Batterie eine tägliche Fahrstrecke von 150
Kilometern zurücklegen und zeigt so, welches Potenzial in
Elektromobilität steckt.

In der Kategorie "Bewusstsein schaffen. Ausbilden." machte BIKEline
das Rennen. Ziel der Aktion ist es, Kinder für umweltfreundliche und
sichere Fortbewegung zu begeistern. Ausgehend von einer lokalen
Initiative an der Ökologiehauptschule in Kaindorf konnte BIKEline ein
Streckennetz mit 34 Schulen in sieben Bundesländern aufbauen.

Die stolzen PreisträgerInnen konnten die "Jeanne" in Empfang nehmen,
eine vom Künstler Lukas Troberg entworfene Trophäe. Sie verkörpert
die Dame, jene Figur im Schach mit dem höchsten Grad an Mobilität.

Daten und Fakten zum Staatspreis Mobilität 2013

Der Staatspreis Mobilität wird alle zwei Jahre verliehen. 2013 gab es
einen Einreichrekord, insgesamt wurden 93 Projekte eingereicht, davon
* 48 in der Kategorie Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen.
* 9 in der Kategorie Beschäftigung sichern. Wirtschaft stärken
* 16 in der Kategorie Planen. Bauen. Betreiben.
* 20 in der Kategorie Bewusstsein schaffen. Ausbilden.

Service: Bilder vom Event, von den GewinnerInnen und Projekten sowie
Videomaterial zum Staatspreis Mobilität 2013 finden Sie auf der
bmvit-Website unter www.bmvit.gv.at.

(Schluss)

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