- 10.06.2013, 13:13:05
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Rauch: Flexiblere Arbeit bringt mehr Jobsicherheit
ÖVP will ermutigen, statt Leistung bestrafen – Selbst SPÖ- Granden bestätigen: Reichensteuern treffen Mittelstand und Familien
Utl.: ÖVP will ermutigen, statt Leistung bestrafen – Selbst SPÖ-
Granden bestätigen: Reichensteuern treffen Mittelstand und
Familien =
Wien, 10. Juni 2013 (ÖVP-PD) "In einem zunehmend globalisierten
Arbeitsmarkt sind maßgeschneiderte und realitätsnahe Antworten
gefragt. 'Wirtschaft entfesseln, statt Leistung bestrafen' ist
unser Motto", betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch zur heutigen
Präsentation von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. "Die
flexiblere Einteilung der Arbeitszeit hat Vorteile für Mitarbeiter
und Arbeitgeber. Es geht nicht darum, in Summe länger zu arbeiten,
sondern dann zu arbeiten, wenn es sinnvoll ist." Ein guter und
sicherer Arbeitsplatz ist die Voraussetzung dafür, dass Menschen
sich auch einen entsprechenden Lebensstandard leisten können.
Flexible Arbeitszeitmodelle tragen zu einer höheren
Beschäftigungssicherheit bei, in Zeiten schlechter Auftragslage
kann ein aufgebautes Zeitguthaben abgebaut werden. "Zusätzlich sind
flexiblere Arbeitszeit-Modelle ein Beitrag zu noch mehr
Vereinbarkeit von Familie und Beruf und stärken Österreichs
Wettbewerbsfähigkeit", so Rauch. ****
"Unser Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort Österreich für die
Zukunft zu stärken, Mut zum Unternehmertum zu machen und
leistungsbereiten Menschen Anreize zu geben", betont Rauch den
Unterschied zu sozialistischen Umverteilungsfantasien. "Unsere
Konzepte sind zukunftsorientiert und praxisnah. Neue Steuern, wie
SPÖ und ihre Vorfeldorganisationen sie planen, sind jedoch ein
Griff in die Mottenkiste und zeigen nur eines: Der Durst der
Genossen nach dem hart erarbeiteten Geld der Österreicher ist
unstillbar." Als Bettlektüre für Genossen wie Darabos, Foglar und
Co empfiehlt Rauch Aussagen von SPÖ-Granden. Wie zB Ex-SPÖ-
Finanzminister Hannes Androsch, der aufdeckt, was wirklich hinter
den Steuerfantasien der SPÖ steckt: "Wenn man will, dass sich die
Wirtschaftssituation verschlechtert, dann ist die Vermögenssteuer
eine gute Idee" (Androsch im "Format", 13.07.2007). Rauch verweist
auf weitere Zitate, mit denen SPÖ-Granden bestätigen, dass
Reichensteuern den Mittelstand und Familien treffen. Siehe Zitat
Ex-SPÖ-Kanzler Franz Vranitzky: "Wenn ich höre, dass die Häuslbauer
nicht besteuert werden sollen, was bleibt dann noch?" (Vranitzky in
"Österreich", 16. 04. 2009). Und, ebenfalls Hannes Androsch: "Sie
müssten immer die kleinen Leute treffen, weil sonst kein Ertrag für
den Staat herausschaut" (Androsch, im "Standard", 16. 04. 2009).
Rauch abschließend: "Für die ÖVP bleibt hingegen eine
zukunftsorientierte Politik Ziel, mit der Chancen und Wohlstand für
alle geschaffen wird. Den SPÖ-Steuerfantasien werden wir weiter
Einhalt gebieten."
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.facebook.com/hannes.rauch,
www.twitter.com/hannes_rauch
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