- 26.05.2013, 11:16:43
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BZÖ-Widmann: Bankensteuer ist in Wahrheit eine Bankkundensteuer!
SPÖ gebärdet sich weiter als Schutzpatron der Banken
Utl.: SPÖ gebärdet sich weiter als Schutzpatron der Banken =
Wien (OTS) - "In Wahrheit ist die Bankensteuer nichts anderes als
eine Bankkundensteuer, die die Banken über steigende Gebühren 1:1 an
die Kunden abwälzen. Faymann will offenbar weiter die Österreicher
für die ungebrochene Zockermentalität der Banken zur Kasse bitten",
stellte Widmann in einer Reaktion auf die Ankündigung einer zeitlich
unbefristeten Bankenabgabe durch Bundeskanzler Faymann fest.
"Denn Fakt ist, dass die Großbanken nach wie vor ungehemmt weiter
spekulieren, die Manager üppige Boni kassieren und die Steuerzahler
am Ende dafür zahlen müssen. Wo bleibt denn die seit Jahren
geforderte Trennung zwischen Geschäfts- und Investmentbanken? Hier
ist seit 2008 nichts geschehen! Die Banken- und Steuererhöhungspartei
SPÖ macht offenbar weiterhin Politik ganz im Sinne der Banken, nicht
im Sinne der Menschen. Die Österreicher haben längst "genug gezahlt"
für Banken und Spekulanten!", so Widmann, der neben der Forderung
nach einer Einführung eines strikten Trennbankensystems auch an die
BZÖ-Forderung nach einem Insolvenzrecht für Banken und neuen,
bankenunabhängigen Finanzierungsformen wie das
BZÖ-Crowdfunding-Modell erinnerte.
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