• 24.05.2013, 11:17:35
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FP-Seidl fordert sofortiges Alkoholverbot am Praterstern

Horas irrwitzige "Häuslidee" ist Schlag ins Gesicht der Passanten

Utl.: Horas irrwitzige "Häuslidee" ist Schlag ins Gesicht der
Passanten =

Wien (OTS/fpd) - Jeden Morgen das gleiche Bild! Ein neuer Tag beginnt
am Praterstern mit einer zünftigen Schlägerei unter Betrunkenen. Die
zumeist aus Osteuropa stammenden, alkoholisierten Pöbler greifen in
jüngster Zeit wieder vermehrt Passanten an, belästigen sie und
versuchen, ein paar Euro abzuluchsen. "Dieser Zustand ist untragbar.
So kann und darf es nicht bleiben", sagt dazu der Bezirksparteiobmann
der FPÖ-Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl vor dem Hintergrund, dass
täglich 133.000 Menschen auf dem Weg von und zur Arbeit den
Praterstern passieren müssen.

Die herumirrenden Sozialarbeiter sind machtlos, denn das sind junge
Burschen und Mädchen, die den herumlungernden Alkoholleichen rein gar
nichts entgegen zu setzen haben. Aber anstatt das Problem vor Ort
mittels Alkoholverbot zu beheben, wie dies die FPÖ fordert, hat
jüngst der neue Leopoldstädter Bezirksvorsteher Hora mit einer
"unglaublich innovativen" Idee aufhorchen lassen. Er fordert doch
allen Ernstes mehr Mobilklos rund um den Praterstern. Diese
irrwitzige "Häuslidee" ist ein Schlag ins Gesicht jener, die dort
täglich vorbei müssen, hält Seidl abschließend fest. (Schluss) hn

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