• 22.05.2013, 11:55:23
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BZÖ-Bucher: "Steuern senken, statt Milliarden für EU-Pleiteländer verschwenden"

Wien (OTS) - "Es kann nicht sein, dass wir mit Milliarden an
Steuergeld nur die EU-Pleiteländer und Banken unterstützen und sich
dort nichts zum Positiven ändert. Die rot-schwarze Bundesregierung
ist gefordert, sich endlich auf den Wirtschaftsstandort Österreich zu
besinnen. Denn Österreich rutscht bei der Wettbewerbsfähigkeit und
bei der Attraktivität immer weiter ab", sagte BZÖ-Chef Klubobmann
Josef Bucher im Rahmen der Aktuellen Stunde EU im Parlament.

Bucher kritisierte die Aussagen der ÖVP-Vertreter, wonach Österreichs
Wirtschaft nur aufgrund des Beitritts zur EU und zur Eurozone gut
dastehe. "Die österreichischen Unternehmen haben schon vor dem
EU-Beitritt international Handel betrieben. Österreich ist deshalb
ein tolles Land mit tollen Unternehmen, weil es die Menschen nach dem
Zweiten Weltkrieg erfolgreich und mit viel Fleiß aufgebaut haben. Die
ÖVP soll aufhören so zu tun, als wäre Österreich vor dem EU-Beitritt
ein Entwicklungsland gewesen. Denn in Wahrheit sind wir den
EU-Technokraten zum Opfer gefallen."

"Aufgrund der hohen Steuern- und Abgabenlast haben viele Bürger mehr
kein Interesse, selbstständig zu sein und ein Unternehmen zu gründen.
Es ist daher auch kein Wunder, dass so viele Betriebe zusperren. SPÖ
und ÖVP sollen das Geld für Forschung und Entwicklung ausgeben und
die Steuern senken, anstatt Milliarden für EU-Pleiteländer und Banken
zu verschwenden", forderte der BZÖ-Chef.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

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