- 21.05.2013, 09:20:46
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FP-Strache/Gudenus zur Schulsprache Deutsch: FPÖ bietet verratener SPÖ-Basis eine neue Heimat!
Multi-Kulti-Frauenberger zeigt, wie egal der Häupl-SPÖ sogar die Meinung der eigenen Parteimitglieder ist
Utl.: Multi-Kulti-Frauenberger zeigt, wie egal der Häupl-SPÖ sogar
die Meinung der eigenen Parteimitglieder ist =
Wien (OTS/fpd) - Die Ergebnisse der "größte Mitgliederbefragung der
SPÖ-Parteigeschichte" führte Anfang vergangenen Jahres schließlich
zur Präsentation von "klaren Antworten", den "Positionen zum
Zusammenleben". Unsere Sprache Deutsch sei ein "unverrückbarer Wert",
erklärte damals Bürgermeister Häupl. Multi-Kulti-Fanatikerin Sandra
Frauenberger durfte jetzt aber verkünden, dass dem Willen der
Parteimitglieder doch nicht Folge geleistet und sämtliche
Migranten-Sprachen an den Wiener Schulen dem Deutschen gleichgestellt
werden sollen. "Häupl und die Wiener SPÖ-Spitze sind damit fast so
schnell umgefallen wie Norbert Darabos in Sachen Wehrpflicht. Das ist
ein klarer Verrat an der eigenen Basis", so FPÖ-Bundes- und Wiener
Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache. Seine Einladung an all
jene roten Parteimitglieder, welche die fehlende Mitbestimmung
innerhalb der Wiener SPÖ erkennen und nicht mehr akzeptieren wollen:
"Wir Freiheitliche nehmen diese Menschen mit offenen Armen auf und
bieten ihnen gerne eine neue politische Heimat, in der Wort gehalten
wird und in der sie und ihre Anliegen ernst genommen werden."
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus stößt ins gleiche Horn. "Sowohl die Bürger als auch
die eigenen Parteimitglieder regelmäßig mit Pseudo-Befragungen bei
Laune zu halten und dann im Endeffekt doch drüberzufahren, ist zu
wenig", erinnert Gudenus etwa auch an die jüngste Volksbefragung, bei
der die Roten groß gegen Privatisierung eintraten, obwohl sie schon
beinahe das gesamte Wiener Volksvermögen entweder versilbert,
verspekuliert oder unter ihre Kontrolle gebracht haben und laufend
damit fortfahren. Er ist sich sicher: "Die Bürger lassen sich von der
völlig abgehobenen Spitze der Häupl-SPÖ nicht länger für blöd
verkaufen. Die freundliche Einladung unseres Parteiobmanns wird daher
auf fruchtbaren Boden fallen." (Schluss)
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