- 16.05.2013, 17:18:33
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Vassilakou/Kubik zu Mariahilfer Straße - Wirtschaftskammer: Sind offen für Kritik
Befürchtungen der Wirtschaftskammer weit überzogen - Keine übertriebenen Ängste schüren
Utl.: Befürchtungen der Wirtschaftskammer weit überzogen - Keine
übertriebenen Ängste schüren =
Wien (OTS) - "Wir sind offen für die Kritikpunkte der
Wirtschaftskammer, weisen aber daraufhin, dass gerade der Handel
besonders von der FußgängerInnenzone und einer Verkehrsberuhigung
profitieren wird. Die geplanten Begegnungszonen ermöglichen die
Zufahrten zu den Garagen und den Geschäften, auch die Lieferzeiten
und Lieferflächen bleiben in diesen Bereichen unverändert. Wir
starten ab Sommer mit einer mehrmonatigen Optimierungsphase, die ein
Nachjustieren ermöglicht. Wenn sich einzelne Maßnahmen nicht bewähren
sollten, kann verändert werden", so Wiens Vizebürgermeisterin Maria
Vassilakou. So ist insbesondere die Frage der Querungen zwischen 7.
und 6. Bezirk gemeinsam mit der Bevölkerung zu evaluieren und wenn
erforderlich nachzujustieren.
"Die Stadt ist etlichen Wünschen der Wirtschaftskammer nachgekommen.
So wird es auf der Mariahilfer Straße in der FußgängerInnenzone
längere Lieferzeiten geben als in anderen Fußgängerzonen, die Zufahrt
für Taxis wird möglich sein. Ingesamt wird die Qualität für
FußgängerInnen verbessert und die Aufenthaltsqualität erhöht", so
Gerhard Kubik, Verkehrssprecher der Wiener SPÖ.
"Der Vorwurf eines bevorstehenden Verkehrschaos kann nicht
nachvollzogen werden. Mit VerkehrsexpertInnen und den Anregungen der
AnwohnerInnen wurde eine Verkehrssystem entwickelt, das die
Auswirkungen einer verkehrsberuhigten Mariahilfer Straße in den
angrenzenden Grätzeln minimiert", so Vassilakou.
In den nächsten Tagen wird diesbezüglich eine detaillierte
Information an die Bevölkerung und an die UnternehmerInnen ergehen.
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