• 16.05.2013, 14:14:48
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SP-Strobl: Spekulationsverbot auch ohne Realverluste

Wien investiert sich weiter aus Krise

Utl.: Wien investiert sich weiter aus Krise =

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Länder haben ihre Vorgaben erfüllt", stellt
der Wiener SPÖ-Wirtschaftssprecher, Fritz Strobl, in einer Kurzreplik
in Richtung FP-Kappel klar. "Gemessen am Bruttoregionalprodukt hat
Wien eine Schuldenquote von unter sechs Prozent und das liegt
wirklich sehr weit unter den im Stabilitätspakt geforderten
Maastricht-Kritierien", so Strobl. Auch das diese Woche erst
beschlossene Landesgesetz über die risikoaverse Ausrichtung der
Finanzgebarung hätte - unabhängig davon - die zum jetzigen Zeitpunkt
feststehenden und wesentlichen Eckpunkte des sogenannten Wiener
Spekulationsverbots übernommen. "Das Landesgesetz entspricht den
Wiener Grundsätzen, die die Stadt seit Jahren bei der Finanzgebarung
des Haushalts und bei der Veranlagung praktiziert hat. Wien hat ja in
Finanzfragen immer sehr vorsichtig und verantwortungsvoll agiert,
daher gibt es auch keine - wie von der Opposition so gerne
kolportierten - Spekulationsverluste", betont Strobl.

"Wien investiert sich zudem weiter aus der Krise hinaus: Wer die
Anzahl der Baukräne in Wien mit anderen europäischen Städten
vergleicht, wird feststellen, dass hier eine überdurchschnittlich
hohe Dichte besteht. Auf diese Weise generieren wir Arbeitsplätze und
Wertschöpfung für die Region und investieren daneben in Bildung und
Infrastruktur", weiß Strobl. "Die Zahlen bei den jüngsten
Arbeitslosen unter 20 Jahren ist im Jahresvergleich sogar um 13,3
Prozent zurückgegangen und daran ändert auch keine Polemik etwas",
freut sich Strobl abschließend.

(Schluss)

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