• 14.05.2013, 11:36:12
  • /
  • OTS0131 OTW0131

WU-Absolvent/inn/en: Wunsch, Beamter zu werden, ist längst passé

Karriereziele der Studierenden. Nur 7,1 Prozent wollen bei staatlichen Institutionen zu arbeiten beginnen. Hingegen gründen immer mehr WU-Absolvent/inn/en eigene Firmen.

Utl.: Karriereziele der Studierenden. Nur 7,1 Prozent wollen bei
staatlichen Institutionen zu arbeiten beginnen. Hingegen
gründen immer mehr WU-Absolvent/inn/en eigene Firmen. =

Wien (OTS) - Das immer wieder zitierte Klischee - zuletzt von
Vizekanzler Michael Spindelegger in einem "Kurier"-Interview -,
wonach die Studierenden der Wirtschaftsuniversität mehrheitlich den
Beamten-Beruf anstreben, hält sich hartnäckig in den Köpfen,
entspricht aber längst nicht mehr den Tatsachen. Dies kann empirisch
belegt werden: Nach Erhebungen des "Vienna Career Panel Project"
(ViCaPP) strebt eine deutliche Mehrheit eine Organisationskarriere in
der Company World an, immerhin ein Viertel der Studierenden bekennt
sich ausdrücklich dazu, selbstständig werden zu wollen. Der
öffentliche Dienst kommt als relevantes Berufsziel nicht vor.

Das WU ZBP Career Center (Zentrum für Berufsplanung), das einen
guten Überblick über die Berufsziele der WU-Absolvent/inn/en hat,
nennt als Hauptbereiche der Karrierewünsche von WU-Studierenden
Marketing (21%), Finanz/Rechnungswesen (18%), Unternehmensberatung
sowie Personal/Ausbildungswesen (je 9%).

Großer Andrang auf Institut für Entrepreneurship und
Innovation

Laut einer repräsentativen Befragung des Dachverbandes der Career
Center, Employer Brand Report 2010, wollen österreichweit Studierende
zu 14,3 Prozent bei staatlichen Institutionen (ohne Universitäten
8,1%) zu arbeiten beginnen, an der WU aber nur 7,1 Prozent - damit
hat die WU von allen österreichischen Universitäten (nach Klagenfurt)
den geringsten Prozentanteil an diesem Segment.
In besonderem Ausmaß sind Abgänger/innen der WU unternehmerisch
tätig. Allein die Absolvent/inn/en des Instituts für Entrepreneurship
und Innovation haben in den vergangenen zehn Jahren 152 Unternehmen
gegründet und 980 Arbeitsplätze geschaffen. Nicht zuletzt im Hinblick
auf diese Erfolgsbilanz ist das Institut besonders gefragt - ein
Hinweis auf die hohe Attraktivität der dort gebotenen Ausbildung.

Nähere Details können bei den Studienautor/inn/en jederzeit erfragt
werden.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | WUN

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel