• 14.05.2013, 09:32:28
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FPK-LPO Ragger: Verantwortung statt SPÖ-Märchenstunde gefordert

Unvereinbarkeit von Prettner ist zu klären - Rote Einfärbung schreitet voran

Utl.: Unvereinbarkeit von Prettner ist zu klären - Rote Einfärbung
schreitet voran =

Klagenfurt (OTS) - Wie heute, Dienstag, der freiheitliche
Landesparteiobmann LR Mag. Christian Ragger wissen lässt, war die SPÖ
nicht nur federführend bei der Einsetzung von Ines Mangegold dabei,
sondern hat auch stets alle Entscheidungen in den Gremien (nach
entsprechenden Informationen im Aufsichtsrat und diversen
Ausschüssen) mitgetragen. "Die durch die SPÖ augenscheinlich allein
zur Positionierung eines SPÖ-Günstlings in einer möglichen
Vorstands-Bewerberposition praktizierte Kindsweglegung ist somit
alles andere als glaubwürdig und scheint allein parteipolitische
motiviert", lässt Ragger wissen. Das fröhliche Einfärben des Landes
schreite in roter Manier voran.

Der freiheitliche Parteichef richtet seine Worte auch an die neue
Gesundheitsreferentin Landesrätin Beate Prettner: "Ich fordere
Prettner auf, ihre Verantwortung in der KABEG ernst zu nehmen und
nicht, wie bereits seit ihrer Angelobung praktiziert, den
Aufsichtsrat als parteipolitische Märchenstunde zu missbrauchen", so
Ragger. Prettner solle sich schlussendlich selbst fragen, ob sie
aufgrund ihrer Unvereinbarkeit als karenzierte Ärztin und somit
aktueller Mitarbeiterin der KABEG ihre Position im Aufsichtsrat zur
Verfügung stellen oder auf ihr Rückkehrrecht verzichten sollte.

(Schluss)

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