• 13.05.2013, 15:07:31
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uni.stärken - Töchterle: Kunstuniversität Linz bietet innovative Studien und beheimatet kulturwissenschaftliche Exzellenz

Wissenschaftsminister zu Gast bei Rektor Kannonier und seinem Team an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz - Spitzenpositionierung im CHE-Ranking

Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Sabine Pollak
(Vizerektorin für Internationales & Genderfragen / Leitung
Architektur | Urbanistik) erläutert Minister Töchterle und Rektor
Kannonier ein Architekturmodell

Utl.: Wissenschaftsminister zu Gast bei Rektor Kannonier und seinem
Team an der Universität für künstlerische und industrielle
Gestaltung Linz - Spitzenpositionierung im CHE-Ranking =

Wien (OTS) - Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz
Töchterle war heute im Rahmen seiner gezielten Universitäts-Besuche
"uni.stärken" zu Gast an der Universität für künstlerische und
industrielle Gestaltung Linz. Gemeinsam mit Rektor Dr. Reinhard
Kannonier und seinem Team informierte sich der Minister über die
Schwerpunkte an der Kunstuniversität Linz. Im Mittelpunkt standen
dabei die Präsentation der Studienrichtungen Architektur und
Industrial Design scionic sowie des Masterstudiums Interface
Cultures. "Die Kunstuniversität Linz bietet innovative Studien und
beheimatet kulturwissenschaftliche Exzellenz", so der Minister bei
seinem Besuch.

Besonders erfreulich ist das erfolgreiche Abschneiden der
Kunstuniversität Linz im jüngst veröffentlichten CHE-Ranking, in dem
die Universität in der Architektur zur absoluten Spitzengruppe zählt
und renommierte Universitäten wie die ETH Zürich hinter sich lässt.

2011 wurden durch die Anbindung des IFK (Internationales
Forschungszentrum Kulturwissenschaften) an die Kunstuniversität Linz
die Stärken im Bereich der Kulturwissenschaften gebündelt. Die
institutionelle Kooperation beider Einrichtungen trug zur Schärfung
des Forschungsprofils bei und es konnten positive Synergien im
Bereich der Lehre erzielt werden. "Dieser Schritt war auch im Sinne
der verstärkten Nachwuchsförderung sowie der internationalen
Vernetzung und Sichtbarkeit sehr stimmig", ist Töchterle überzeugt.

"Die Kunstuniversität Linz hat ein einmaliges Portfolio an
Studienangeboten entwickelt, das um die drei Profilsäulen
'Intermedialität', 'Raumstrategien' und
'künstlerisch-wissenschaftliche Forschung' kreist", so Rektor Dr.
Reinhard Kannonier. Jedes Studium hat spezifische Schwerpunkte, alle
sind projektorientiert gestaltet. Die Betreuungsverhältnisse für die
Studierenden sind hervorragend: individuelle Betreuung und Begleitung
bei der Entfaltung der eigenen Potenziale bis zum Studienabschluss
sind gewährleistet. "Im Unterschied zu anderen, großen Universitäten
herrscht eine familiäre Atmosphäre vor."

"Ein weiteres markantes Merkmal der Kunstuniversität Linz ist das
dichte Netzwerk an Projekt- und Kooperationspartnern in Wirtschaft,
Kulturinstitutionen und anderen gesellschaftlichen Einrichtungen",
unterstreicht Kannonier. "Dies ermöglicht eine enge Verbindung von
künstlerischer und angewandter Kreativität und erleichtert das
Knüpfen von Beziehungen. Auch das klare Bekenntnis zur künstlerischen
und wissenschaftlichen Vermittlung ist kein Lippenbekenntnis, sondern
wird tatsächlich gelebt."

Wissenschaftsminister Töchterle setzte mit seinem Besuch der
Kunstuniversität Linz die gezielten Universitätsbesuche in der Reihe
"uni.stärken" fort. Bisher war er an der Universität Klagenfurt, der
Veterinärmedizinischen Universität Wien, dem Mozarteum Salzburg, der
Universität Wien, der Universität Innsbruck, der Montanuniversität
Leoben und der JKU zu Gast. "Mit den Universitätsbesuchen wollen wir
die zahlreich vorhandenen Stärken der Universitäten deutlicher
sichtbar machen", betont Töchterle.

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