• 13.05.2013, 14:35:34
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RFJ-Liebig: "Granaten auf Jesus-Bild" - unglaubliche Entgleisung

Christen sind respektvoll zu behandeln

Utl.: Christen sind respektvoll zu behandeln =

Wien (OTS/fpd) - Während Mohammed-Karikaturisten sofort mit dem Tod
bedroht werden, darf in Österreich, genauer gesagt in Wien im Rahmen
der mit Steuergeld finanzierten Wiener Festwochen, ein Abbild Jesu
mit Handgranaten aus Plastik beworfen werden. Symbolisch werde hier
der Sohn Gottes in die Luft gesprengt. Damit nicht genug, wurden auch
noch unschuldige Kinder zu antireligiösem Verhalten
instrumentalisiert und dazu aufgerufen, Waffen zu benutzen. Abgesehen
von der Gewaltverherrlichung vor Minderjährigen, was an sich schon
schlimm genug sei, werde hier eine ganze Glaubensgemeinschaft
beleidigt, der in Österreich die Mehrheit angehöre. Jede Religion sei
respektvoll zu behandeln und zu schätzen. Was aber hier mit
Steuergeld unterstützt werde, sei eine unglaubliche Entgleisung.
Wiens SPÖ-Kulturstadtrat Mailath-Pokorny habe sofort dafür zu sorgen,
dass Romeo Castelluccis Performance "Über das Konzept des Angesichts
von Gottes Sohn" sofort abgesetzt werde, fordert die
Obmann-Stellvertreterin des RFJ-Wien Tanja Liebig, denn künstlerische
Freiheit endet dort, wo eine Religion angegriffen werde. In diesem
Stück seien deutlich blasphemische Züge erkennbar. (Schluss) hn

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