• 09.05.2013, 11:36:49
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FP-Gudenus: Sozialisten machen Asylwesen systematisch zum Einfallstor in unseren Sozialstaat!

Integration von vermeintlichen Flüchtlingen pervertiert den international üblichen Schutz auf Zeit

Utl.: Integration von vermeintlichen Flüchtlingen pervertiert den
international üblichen Schutz auf Zeit =

Wien (OTS/fpd) - Ein SPÖ-Bürgermeister der Kärntner Gemeinde St.
Andrä folgt nun dem schlechten Vorbild seines Wiener Genossen Häupl.
Weitere rote Ortschefs scharren in den Startlöchern. Es gelte, so die
offenbar rechtsunkundigen Links-Politiker, eine "Willkommenskultur"
für Asylwerber zu entwickeln. Um sie zu integrieren werden
vermeintlichen Flüchtlingen Jobs bei Stadt oder Gemeinde
nachgeworfen. Nach einem Jahr Arbeit haben sie dann Anspruch auf
Arbeitslosengeld und zusätzliche Sozialleistungen. "Das bringt
Zuwanderung in den Sozialstaat durch die Hintertür. Genau das ist die
Intention von Häupl und seinen roten Amtskollegen. Letztlich wollen
sie diese Menschen einbürgern, damit sie wählen dürfen. Das ist
mieser Stimmenkauf zu Lasten der Steuer- und Gebührenzahler", ärgert
sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus. Er klärt auf: "Da es sich nach sämtlichen
internationalen Regeln und Abkommen beim Asyl um einen Schutz vor
Verfolgung auf Zeit handelt, ist Integration völlig unsinnig. Fällt
der Asylgrund weg, dann müssen Asylwerber umgehend in ihre Heimat
zurückkehren. Das ist auch umzusetzen!"

Jeder Politiker, der nur einen Funken Verantwortung für das eigene
Volk hat, der müsse den Massenzustrom von Asylwerbern, von denen bis
zu 90 Prozent keinerlei Verfolgungsgrund haben, stoppen. Gudenus:
"Faktum ist, dass Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben ist
und Flüchtlinge gemäß dem Dublin 2-Abkommen im ersten sicheren Staat
um Asyl ansuchen müssen. Auf dem Landweg kommt also kein Asylwerber
legal zu uns. Dass eine kleine, aber leider einflussreiche Gruppe von
linken Politikern und NGOs sich überhaupt nicht um Abkommen und
Gesetze schert, weil sie sich entweder an der Betreuung von
vermeintlichen Flüchtlingen bereichert oder sich politische Vorteile
verspricht, ist letztklassig. Wir Freiheitliche halten dagegen. Wir
machen Politik für unsere Bürger und nicht für jene Ausländer, die
glauben, unsere Gastfreundschaft ausnützen zu können. Das erkennen
die Österreicherinnen und Österreicher auch und werden bei der
kommenden Nationalratswahl ein entsprechendes Zeichen setzen. Unser
Obmann Heinz-Christian Strache ist Garant dafür, dass wir die rasant
ansteigende Armut im eigenen Land bekämpfen und nicht versuchen,
Weltsozialamt zu spielen." (Schluss)

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