• 09.05.2013, 11:34:58
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FPK-LPO Ragger: Scharfe Kritik an SPÖ-Asyl-Projekt St. Andrä

Landeshauptmann Kaiser vergisst auf einheimische Bevölkerung - Kärntnerinnen und Kärntner zuerst!

Utl.: Landeshauptmann Kaiser vergisst auf einheimische Bevölkerung -
Kärntnerinnen und Kärntner zuerst! =

Klagenfurt (OTS) - Erneut sprechen sich heute, Donnerstag, die
Freiheitlichen in Kärnten klar gegen das SPÖ-Asyl-Projekt im
Lavanttal aus. Nachdem die SPÖ bereits über eine Ausweitung auf
andere Gemeinden nachdenke, sieht der freiheitliche Parteichef LR
Mag. Christian Ragger Gefahr in Verzug. Im Raum St. Andrä gebe es
rund 50 Mindestsicherungsbezieher, welchen der Vorzug gegeben werden
müsste. "Es kann nicht sein, dass die SPÖ Jobs an Asylwerber
vermittelt, während österreichische Mindestsicherungsempfänger durch
den Rost fallen", zeigt Ragger auf, dass hier wohl auf die
einheimische Bevölkerung vergessen werde.

Während Asylwerber in Österreich grundversorgt werden, das heißt,
es werden ihnen Unterkunft, Verpflegung, Kleidung und Dinge des
täglichen Bedarfs zur Verfügung gestellt, müssen Kärntnerinnen und
Kärntner, die auf Jobsuche sind ihre Lebenserhaltungskosten selbst
tragen. "Mit dem SPÖ-Asyl-Projekt werden daher rund 2000
Kärntnerinnen und Kärntner im Raum Wolfsberg schlechter gestellt",
betont Ragger.

Natürlich ist die Integration ein wesentlicher Aspekt um ein
geregeltes Miteinander zu ermöglichen, allerdings sei der Zugang von
Landeshauptmann Kaiser der falsche Weg. "Asylwerber verfügen über
keinen gültigen Aufenthaltstitel. Sie nun rechtswidrig zu
beschäftigen während rund 2.000 arbeitslose Kärntner im Raum
Wolfsberg auf Jobs warten und sicherlich auch gerne in den Gemeinden
tätig sein würden, kann nicht der richtige Weg sein", so Ragger.

(Schluss)

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