- 09.05.2013, 11:13:09
- /
- OTS0035 OTW0035
Europatag - BZÖ-Bucher: Wir brauchen ein Europa der Bürger und nicht der Banken
Wien (OTS) - "Die Europäische Union hat in dieser Form leider keine
Zukunft. Die Brüsseler Bürokraten führen mit ihrer abgehobenen
Politik dieses wichtige Projekt Europa in den Abgrund. Es muss daher
in der EU endlich wieder Politik für die Bürger und nicht nur für die
Banken gemacht werden", sagte BZÖ-Chef Klubobmann Josef Bucher
anlässlich des heutigen Europatages.
"Die nationalen Regierungen und die EU-Kommission müssen endlich
eingestehen, dass der Weg der Transferunion gescheitert ist. Es muss
damit Schluss sein, dass mit Unterstützung der rot-schwarzen
Bundesregierung die wirtschaftlich stärkeren Länder wie Deutschland
und Österreich nur Geld in die finanzmaroden Staaten und deren
Pleitebanken pumpen, ohne dass die Menschen vor Ort etwas davon
haben. Denn es ist für Länder wie Griechenland, Spanien oder Zypern
unmöglich, wirtschaftlich zu gesunden, wenn man den Menschen mit
Steuererhöhungen, Gehaltskürzungen und Sparpaketen ihre
Lebensgrundlage nimmt. Außerdem können wir nicht weiter Geld
verschenken, das wir nicht haben und das die nächste Generation erst
erwirtschaften muss, in einem Europa dem die Arbeit ausgeht. Das
hilft Europa nicht und verbaut Österreichs Jugend die Zukunft",
betonte Bucher.
"Wir können Europa nur mit einem radikalen Kurswechsel retten. Der
europäische Gedanke ist zu wichtig, um ihn einer Mischung aus
Schuldensozialismus und entfesselten Banken zu opfern. Nein zu
Zentralstaat und Transferunion - Ja zu einem neuen Europa der Bürger
in souveränen Staaten mit Reformen und Sparsamkeit, Nein zum Modell
"Vereinigte Schulden von Europa"", so der BZÖ-Chef.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC






