- 05.05.2013, 13:15:29
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VP Aichinger ad Mariahilfer Straße: Probebetrieb war die erwartete Augenauswischerei für die Bezirksbewohner!
Veränderungen wie Querungen in den Bezirken kann man auf 150 Metern nicht simulieren
Utl.: Veränderungen wie Querungen in den Bezirken kann man auf 150
Metern nicht simulieren =
Wien (OTS) - Als "mediale Beruhigungspille ohne Erkenntnisgewinn für
die Bezirksbevölkerung" bezeichnet der Bezirksobmann von Naubau und
Klubobmann der ÖVP Wien Fritz Aichinger die seit vergangenen Freitag
laufende Probephase einer Fußgängerzone auf der Mariahilfer Straße in
einer kurzen Replik.
"Was das bringen soll, fragen sich vor allem die Bewohnerinnen und
Bewohner der Nebenstraßen sowie Geschäftsleute der Mariahilfer
Straße. Es wurden ja bekannlich insbesondere die massiven
Veränderungen bei den Querungen und in den Bezirken bei der
Probephase geflissentlich weggelassen. Damit ist das Ergebnis für
mich nicht überraschend: zufrieden mit dem Versuch sind meist jene
Menschen, die hier weder wohnen noch arbeiten, sondern gelegentlich
zum einkaufen oder flanieren dort verweilen. Diese Klientel
zufriedenzustimmen ist keine große Kunst", so Aichinger, der
weiterhin darauf drängt, ALLE Anrainer der Mariahilfer Straße der
Bezirke Neubau und Mariahilf darüber abstimmen zu lassen, ob eine
Fußgängerzone hier überhaupt gewünscht wird.
"Alles andere ist Augenauswischerei und Bürgerpflanz, das sollte sich
auch die verantwortliche grüne Vizebürgermeisterin Vassilakou zu
Herzen nehmen, wenn sie vom Hanfwandertag wieder zurückgekehrt ist",
so Aichinger abschließend.
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