- 02.05.2013, 11:13:20
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Strache: SPÖ und Grüne prolongieren Parkpickerl-Farce
Inkasso statt Verkehrslenkung
Utl.: Inkasso statt Verkehrslenkung =
Wien (OTS) - Spätestens seit SPÖ-Abfuhr für die neuen
Parkpickerlpläne der grünen Verkehrsstadträtin Vassilakou, außerhalb
des Gürtels mit herabgesetzten Gebühren eine Art "Inkasso light"
einzuführen, steht fest, dass mit dem Parkpickerl außer abkassiert
nur abkassiert werden soll, sagt der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian
Strache. Die lange verbreitete Mär vom Verkehrslenkungseffekt hat
ausgedient, übrig bleibt die nackte Gier. Die SPÖ will nicht auf die
obszön hohen Einnahmen - 220 Mio. Euro im Jahr - durch Parkpickerl,
Kurzparkscheine und Strafen verzichten und damit basta!
Erstaunlich jedoch, wie sich die vom Bürgermeister mit der
Erarbeitung eines neuen Parkpickerl-Modells beauftragte
Vizebürgermeisterin von SPÖ-Finanzstadträtin Brauner abkanzeln und am
Nasenring durchs Rathaus zerren lässt. Die FPÖ bleibt indes bei ihrer
langjährigen Forderung eines kostenlosen Parkpickerls für alle in
Wien hauptwohnsitzgemeldeten Autofahrer, welches in allen Bezirken
außer der Inneren Stadt gültig wäre. Mit einer einmaligen
Bearbeitungsgebühr von 25 Euro und bei gleichzeitiger Forcierung des
Park & Ride-Anlagenbaus an unseren Stadtgrenzen wäre die FPÖ-Variante
die einzig sozial verträgliche, faire und autofahrerfreundliche
Lösung der Verkehrsproblematik in Wien, betont Strache. (Schluss)otni
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