• 30.04.2013, 10:45:04
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FPÖ Leyroutz: SPÖ vermittelt Jobs an Asylwerber

Kärntner Arbeitssuchenden ist der Vorzug zu geben

Utl.: Kärntner Arbeitssuchenden ist der Vorzug zu geben =

Klagenfurt (OTS) - Wie den Medien heute zu entnehmen ist, unterstützt
Landeshauptmann Peter Kaiser ein Projekt im Lavanttal, bei dem es
Asylwerbern ermöglicht wird, auf geringfügiger Basis bei den
Gemeinden zu arbeiten.
"Im Bezirk Wolfsberg gibt es derzeit über 2000 Kärntnerinnen und
Kärntner die auf Jobsuche sind, das Argument von Landeshauptmann
Kaiser, es würden sich keine Inländer für die Jobs bei den Gemeinden
finden, ist unsinnig", so der freiheitliche Klubobmann Christian
Leyroutz. Asylwerber werden in Österreich grundversorgt, das heißt es
werden ihnen Unterkunft, Verpflegung, Kleidung und Dinge des
täglichen Bedarfs zur Verfügung gestellt.
"KärntnerInnen die auf Jobsuche sind, haben während dieser Zeit ihre
Lebenserhaltungskosten selbst zu tragen und sind daher absolut
bevorzugt zu behandeln. Landeshauptmann Kaiser sollte sich ein
Beispiel an vergangenen Projekten nehmen. Die Aktion 4000, bei der
Langzeitarbeitslose über die Arbeit in den Gemeinden wieder ins
Berufsleben finden konnten, gemeinnützige Beschäftigungsprojekte, ESF
SP 3b Projekte die in Kooperation mit der Europäischen Union
durchgeführt wurden und TEP-Maßnahmen hatten großen Erfolg und wurden
sehr gut angenommen", so Leyroutz weiter. Die neue Kärntner
Landesregierung sollte sich vorrangig um die Missstände im eigenen
Land kümmern und diese nicht durch Alibiaktionen kaschieren.
Natürlich ist Integration ein wichtiger Punkt um ein geregeltes
Miteinander zu ermöglichen, allerdings ist der Ansatz von LH Kaiser
der falsche. Integration kann erst beginnen, wenn Asylwerber einen
gültigen Aufenthaltstitel besitzen, was hier nicht der Fall ist.
Asylwerber rechtswidrig zu beschäftigen, wenn über 2000 arbeitslose
Kärntner auf Jobs warten und sicherlich gerne in den Gemeinden tätig
sein würden, kann nicht der richtige Weg sein und die Freiheitlichen
verwehren sich gegen diese Vorgangsweise. Rechts- und
Verfassungsbruch scheint bei der SPÖ derzeit Usus zu sein.
"Ich fordere LH Kaiser auf, sich an die Gesetze zu halten und für die
KärntnerInnen zu arbeiten. Derzeit wird Asyl vorgeschoben um
Zuwanderung zu ermöglichen, wogegen wir uns ganz klar aussprechen",
so der Klubobmann abschließend.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FLK

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