- 30.04.2013, 10:03:49
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1.Mai: Aufruf zur Nutzung des Wahlrechts
Team Stronach: Dreistes Spiel von Burgstaller und Haslauer muss Konsequenzen haben
Utl.: Team Stronach: Dreistes Spiel von Burgstaller und Haslauer
muss Konsequenzen haben =
Salzburg (OTS) - Das Team Stronach ruft die Salzburger Bevölkerung
anlässlich des 1. Mai auf, das Wahlrecht zur Landtagswahl zu nutzen.
Nicht wählen zu gehen, wie das schon fast 50 Prozent in Tirol getan
haben, ist keine Lösung und keine Antwort auf die von der
Landesregierung verursachten Skandale und Vertuschungen, mahnt
Stronach-Landesobmann und Spitzenkandidat Hans Mayr und setzt fort:
"Den Finanzskandal und die anschließend versuchte Vertuschung in
Salzburg haben Rot-Schwarz am Kerbholz, und die Mandatare der FPÖ
haben vier Jahre nur das Landtagsgehalt kassiert und darauf gewartet
im Wahlkampf mit Schmutz zu werfen, Unwahrheiten zu verbreiten und an
niedrige Instinkte zu appellieren. Dieser Politik von gestern muß
eine eindeutige Abfuhr erteilt werden!"
Die Verstrickung der beiden Regierungsparteien in den Finanzskandal
und deren Verantwortung dafür ist nun wieder ganz deutlich mit den
Unterschriften der beiden Landesräte Blachfellner und Wolfgang Eisel
zu Tage getreten. Es ist aber keine demokratische Haltung auf diese
Skandale mit einer Wahlverweigerung zu reagieren. Mayr: "Die richtige
Antwort auf die Skandale ist eine Stimme für das Team Stronach, für
jene Partei, die nichts mit diesem Skandal zu tun hat. Wir werden mit
den Werten "Wahrheit, Transparenz & Fairness" eine neue Qualität der
Politik in den Landtag bringen!"
Haslauer wollte lang nichts wissen, Burgstaller will noch immer nicht
gehen
Burgstallers und Haslauers Verhalten muss Konsequenzen haben, denn
mit unserem Salzburg spekuliert man nicht, ist die Forderung des Team
Stronach, der einzigen Alternative zu den Altparteien. Mayr: "Niemand
kann sich jetzt von den Regierenden aus der Verantwortung stehlen:
Haslauer wollte lange nichts wissen und muss sich nun, angesichts der
Unterschrift Eisels die Frage gefallen lassen, wie weit er über die
Aktivitäten der ÖVP-Regierungsmitglieder informiert ist und ob er der
richtige Mann an der Spitze seiner Mannschaft ist. Und Burgstallers
Spiel ist ebenso dreist: Zuerst ist sie maßgebliche Mitverursacherin
des Finanzskandals und jetzt präsentiert sie sich als rettende, um
Mitleid heischende Landesmutti, anstatt wie in einem anständig
geführten Unternehmen einfach abzusalutieren und zu gehen!"
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