• 27.04.2013, 15:07:10
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Wiener SPÖ-Landesparteitag 5 - Oxonitsch: Bildung und Qualifikation sind Schlüssel für erfolgreiche Zukunft

"Wir können in Wien selbstbewusst auf eine Vielzahl von Leistungen im Bildungsbereich verweisen."

Utl.: "Wir können in Wien selbstbewusst auf eine Vielzahl von
Leistungen im Bildungsbereich verweisen." =

Wien (OTS/SPW) - "Qualifikation und Bildung sind der Schlüssel für
eine erfolgreiche Zukunft. Für uns steht fest, dass es eine Vielzahl
von Maßnahmen braucht, damit wir unsere Stadt, aber vor allem die
Menschen fit für die künftigen Herausforderungen machen", betonte
Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch heute, Samstag, in seiner Rede
auf dem 68. Landesparteitag der SPÖ Wien. Die zahlreichen Maßnahmen,
die die Stadt Wien in allen bildungspolitischen Bereichen - vom
Kindergarten, über die Pflichtschule, universitäre Ausbildung, dem
Nachholen von Abschlüssen bis hin zu Forschung und Entwicklung
gesetzt hat - zeigen eindrucksvoll, dass es in der SPÖ einen
umfassenden Bildungsbegriff gibt. Hier hob Oxonitsch besonders den
Gratiskindergarten hervor. Damit hat Wien "eine Initialzündung in den
Köpfen der Menschen ausgelöst und den Kindergarten als erste
Bildungseinrichtung etabliert."****

Mit dem Gratiskindergarten ist es gelungen, die Elementarpädagogik
deutlich aufzuwerten und ein Mehr an Qualität zu erreichen. Das
nächste Ziel sei es nun, die Elementarpädagogik auch in der
PädagogInnenausbildung Neu zu verankern.

Durch das stetige Wachsen der Stadt, ergeben sich auch neue
Herausforderungen im Bildungsbereich. Und: "Wir haben diese ernst
genommen", so Oxonitsch, der hier u.a. auf das große gemeinsame
Schulneubauprogramm und das große Schulsanierungsprogramm von
Bezirken und Stadt verweist. "Damit schaffen wir eine wesentliche
Grundlage dafür, dass Wien seinem hervorragenden Ruf als
Bildungsstandort auch gerecht werden kann."

Die Stadt setzt einen klaren Schwerpunkt auf den Bereich
Qualifikation und Ausbildung. Für die Wiener Sozialdemokratie steht
fest, dass sichergestellt werden müsse, dass Menschen während ihrer
Schul- und Ausbildungszeit alle Qualifikationen erhalten, die sie
benötigen. Aber man dürfe auch jene nicht im Stich lassen, die ihre
Ausbildung abgebrochen haben. "Hier gibt es ein klares Bekenntnis der
Stadt. Bei uns bekommt jeder Mensch eine zweite, eine dritte, eine
vierte Chance", betonte Oxonitsch. Und weiter: "Das zeichnet eine
sozialdemokratische Stadt aus".

Dass man - wenn nötig - immer neue Ausbildungs- und
Qualifikations-Maßnahmen für die Menschen in Wien setzen könne, ist,
so Oxonitsch, nur deshalb möglich, weil Wien über die notwendigen
Instrumente verfügt,"die wir dann abrufen können, wenn wir sie
brauchen." Hier verwies der Bildungsstadtrat u.a. auf essentielle
Einrichtungen wie die Wiener Volkshochschulen, die Jugendzentren oder
das BFI. "Wir können in Wien selbstbewusst auf eine Vielzahl von
Leistungen im Bildungsbereich verweisen", betonte Oxonitsch.

Nun gelte es gemeinsam - auch auf bundespolitischer Ebene - auf
notwendige Veränderungen im Bildungsbereich zu drängen. So müsse die
gemeinsame Schule der 10- bis 14Jährigen endlich Realität werden und
Ganztagsschulen sowie ganztätige Betreuungsformen flächendeckend zur
Verfügung stehen. Für Oxonitsch steht hier fest: "Wenn wir
SozialdemokratInnen gemeinsam dafür kämpfen, dann wird uns die
Umsetzung dieser Forderungen gelingen." (Forts.) sv

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