- 23.04.2013, 04:00:01
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FPÖ-Chef Strache fordert mehr Video-Überwachung
Innnenministerin Mikl-Leitner gegen "reflexhafte Verschärfungen"
Utl.: Innnenministerin Mikl-Leitner gegen "reflexhafte
Verschärfungen" =
Wien (OTS) - Flächendeckende Videoüberwachung in den USA und
Großbritannien half, Terroristen zu fangen. In der Dienstag-Ausgabe
der Tageszeitung ÖSTERREICH fordert FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache
einen forcierten Kamera-Einsatz auch hierzulande: "An neuralgischen
Punkten, etwa im U-Bahn-Bereich, fordern wir das seit Jahren. Aber
nur dort, wo es sinnvoll ist, und damit die Kriminalität eingedämmt
werden kann."
Vorsichtiger reagiert Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Sie
sagt in ÖSTERREICH: "Ich bin gegen reflexhafte Verschärfungen. Wir
haben 18 Kameras an 'Hotspots' im Einsatz - die Polizei geht maßvoll
vor. Ich habe Verständnis dafür, dass sich die Bürger dagegen wehren,
gläserne Menschen zu werden."
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