- 20.04.2013, 10:35:35
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FP-Strache/Gudenus: Bürgermeister Häupl völlig von der Rolle
Wiens SPÖ-Chef ein zunehmend desorientierter Polit-Dinosaurier mit panischer Angst vor dem Volk
Utl.: Wiens SPÖ-Chef ein zunehmend desorientierter Polit-Dinosaurier
mit panischer Angst vor dem Volk =
Wien (OTS/fpd) - "Dass sich Häupl, nach eigenen Angaben, seit 20
Jahren auf ein Leben ohne politische Funktion vorbereitet, ist gut
für ihn. Seine jüngsten Äußerungen zeigen nämlich einmal mehr, dass
seine Zeit abläuft", erklärt FPÖ-Bundes- und Landesobmann
Heinz-Christian Strache, "völlig abgehobene Machtmenschen wie der
selbsternannte Feudalherr Häupl, die nur noch auf sich und ihre
Freunderln schauen und panische Angst vor dem Bürger haben, werden
von den Wählern entsorgt werden."
Strache kann den angezählten Häupl beruhigen: "Die Warnung des roten
Polit-Dinosauriers, ich würde die parlamentarische Demokratie durch
direkte Demokratie ersetzen wollen, ist natürlich substanzlos. Das
ist eine reine Schutzbehauptung der Sozialisten, um den
Österreicherinnen und Österreichern weiter grundlegende demokratische
Rechte vorenthalten und sich ungestört an den rot-schwarzen
Futtertrögen bedienen zu können."
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus ist höchst erstaunt darüber, dass ausgerechnet
Bürgermeister Häupl wehleidig beklagt, dass die politische
Auseinandersetzung immer respektloser geführt würde: "Gerade jener
Häupl, der rund die Hälfte der Wiener als mieselsüchtige Vollkoffer
denunziert, im Wahlkampf die Opposition als Koffer und die FPÖ als
Scheiße bezeichnet hat."
Zu diesen Entgleisungen passe perfekt, dass der Bürgermeister im Zuge
eines offiziellen Empfangs darauf "vergaß", die Gattin des
Großherzogs von Luxemburg zu begrüßen. "Immer öfter wirkt Häupl
desorientiert - besonders nach zwölf Uhr", meint Gudenus. Für ihn
steht fest: "Die Österreicherinnen und Österreicher wollen einen
neuen Typus von Politiker und sie haben auch ein Anrecht darauf. Sie
sehnen sich nach Menschen an der Spitze der Städte, Länder und des
Staates, die nicht nur Knechte irgendwelcher Interessengruppen sind
und Günstlinge versorgen, sondern sich um ihre Sorgen und Nöte
kümmern. Kurz: Sie wünschen sich einen Politiker wie Heinz-Christian
Strache." (Schluss)
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