- 19.04.2013, 11:56:22
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FP-Gudenus: Abkehr von Flüssiggas-Bussen in Wien ist ein Umwelt-Skandal!
Umweltbundesamt stellt klar fest, dass Dieselmotoren viel stärkere Feinstaub-Belastung verursachen
Utl.: Umweltbundesamt stellt klar fest, dass Dieselmotoren viel
stärkere Feinstaub-Belastung verursachen =
Wien (OTS/fpd) - Empört zeigt sich Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus über die
rot-grünen Pläne, die umweltfreundliche Wiener Flüssiggas-Busflotte
wieder auf Diesel umzustellen. "Dabei preisen die Spezialisten des
Umweltbundesamts den Flüssiggas-Antrieb als besonders emissionsarm an
und verweisen auf die Wiener Linien als positives Beispiel für die
Nutzung dieses modernen Kraftstoffs. Und SPÖ-Gemeinderat Hora hat die
Wiener Linien deswegen sogar gleich zum europäischen Musterschüler
erklärt", berichtet Gudenus. Er ist sich mit den Experten einig:
"Besonders die Feinstaub-Belastung in der Stadt wird durch den
geplanten, völlig unverständlichen Rückschritt zu Diesel-Bussen
massiv ansteigen." Sein übler Verdacht: "Vielleicht wollen
Sozialisten und Grüne die Feinstaubbelastung absichtlich in die Höhe
treiben, um das dann dem Individualverkehr in die Schuhe zu schieben
und ihren Auto-Hass erneut ausleben zu können." Immer deutlicher
kristallisiere sich heraus, dass die grüne Regierungsbeteiligung eine
ökologische Katastrophe sei.
Zudem wäre der neuerliche Umstieg ein weiterer Beleg für die
rot-grüne Misswirtschaft. Gudenus: "Die Busflotte mit großem
finanziellem Aufwand auf Flüssiggas umzurüsten ist letztlich offenbar
als umweltfreundliches Abenteuer zu werten, das aber nun rasch wieder
beendet werden soll." Er appelliert an die zuständigen
SPÖ-Stadträtinnen Brauner und Sima, die Rückkehr der Wiener Linien
zur Feinstaub-Schleuder Diesel im Sinne der Wienerinnen und Wiener zu
verhindern: "Das ist für die Bürger jedenfalls bedeutsamer als die
Pseudo-Einbindung in die Entscheidung über das Design der Busse."
(Schluss)
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